Erfolgreich gegen eine Kindergeld-Rückforderung einschreiten konnte das Bürgerbüro im Fall einer Lehrerin, welche die Zuverdienstgrenze knapp überschritten hatte.
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Eine Mindestrentnerin aus Klagenfurt bat den Landeshauptmann um Hilfe. Sie konnte sich die Abgabe in Höhe von 400 Euro für ihr Elternhaus in Weißbriach nicht leisten.
mehrEine unerfreuliche Entwicklung gibt es im sozialen Wohnbau in städtischen Gebieten.
mehrEin 14jähriger Klagenfurter, der an einer angeborenen Immunschwäche leidet, und seine Mutter, eine Mindestrentnerin, wurden bei der Pflegegeldeinstufung Opfer einer leitenden Arztes in der Gesundheitsabteilung des Landes. Die untersuchende Amtsärztin stellte einen Pflegebedarf von 231 Stunden- die Stufe 5 – fest. Der vorgesetzte Arzt, der den Buben nie gesehen hat, reduzierte am Schreibtisch die Stundenbedarf auf 148. Dieser Vorgang hat für den schwer Beeinträchtigten und dramatische Folgen. Statt 859 Euro monatlich gibt es nur 421 und für die Mutter besteht das Problem, dass die notwendige Rund-um-die-Uhr-Pflege ihres Sohnes pensionsrechtlich nicht anerkannt wird.
mehrMehrere Frauen haben sich im Bürgerbüro gemeldet, weil sie erst nach Jahren bei der Berechnung ihrer Pensionsansprüche erfahren mussten, dass ihnen gewisse Zeiten fehlen. Nämlich für Beschäftigungen, die sie korrekt ausgeführt haben, die ihr Arbeitgeber seinerzeit aber nicht korrekt bei der Sozialversicherung angemeldet hat. In solchen Fällen gibt es aber eine Möglichkeit zu helfen.
mehrEine Familie mit 4 Kindern im Alter von 3 bis 15 Jahren hat sich mit der Bitte um Unterstützung an das Bürgerbüro gewandt
mehrVöllig verzweifelt kam die Mutter von zwei Kindern ins Bürgerbüro. Ihre Vermieterin wollte, dass sie wegen Mietrückständen binnen 14 Tagen die Wohnung räumen sollte.
mehrKunden von Handyfirmen haben es oft schwer, wenn es darum geht, eine falsche Rechnung zu annullieren. Mit Hilfe des Bürgerbüros ersparte sich ein Fürnitzer 292 Euro.
mehrEine Mutter, die im LKH Klagenfurt ihr verletztes Kind zum Arzt trug, sollte eine Parkstrafe zahlen. Nach Intervention des Landeshauptmannes wurde dies verhinder
mehrAufgrund eines "Geplänkels" auf offener Straße lief eine Klagenfurter Ausgleichsrentnerin Gefahr, ihre Wohnung zu verlieren. Ihre Existenz ist gefährdet. Was war geschehen?
mehrDie Tochter eines im LKH Wolfsberg verstorbenen Patienten wollte wissen, warum ihr Vater sterben musste. Das war gar nicht so leicht...
mehrDer Tod ihrer Tochter war für eine 70-jährige Dame nicht nur ein menschlich schwerer Schlag, sondern plötzlich wurde auch ihre Erlebens- und Ablebensversicherung zugunsten der Tochter sinnlos
mehrDie Geburt von Drillingen stellte eine siebenköpfige Familie vor finanzielle Probleme.
mehrEine junge 18-jährige Frau war verzweifelt. Sie sollte mehrere Hundert Euro an einen Verein bezahlen, dem sie unvorsichtigerweise beigetreten war und der hohe Aufnahme- und Mitgliedsgebühren verrechnet.
mehrEine alleinstehende Mutter von zwei Kindern sollte kurzfristig aus ihrer Wohnung in Klagenfurt verwiesen werden.
mehrEine junge Familie in Klagenfurt stand aufgrund finanzieller Schwierigkeiten kurz vor einer Delogierung und benötigte dringend eine neue Wohnung.
mehrEine Absage für eine Erhöhung des Pflegegeldes von der Stufe 4 auf 5 erhielt auch ein Mann in Moosburg für seine kranke Ehefrau.
mehrMit Erfolg erreichte das Bürgerbüro in kuzer Zeit 700 Euro mehr Pflegegeld für einen Pensionisten in Irschen.
mehrDie alleinerziehende Mutter eines 5-jährigen Sohnes stieß bei ihrer Arbeitssuche auf verschlossene Türen. Vor allem auch deshalb, weil die Kindergartenzeiten des Sohnes nicht viel Freiraum bezüglich der Arbeitszeit ließen.
mehrDas war eine Tragödie für den jungen Mann. Die Gendarmerie zog sein Motorrad aus dem Verkehr, weil er es "aufgemotzt" hatte.
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