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IMPRESSUM
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Schnee riss Mutter in den Tod - Bericht KTZ |
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42-jährige erfahrene Tourengeherin war allein auf der Koralpe unterwegs, als sie verschüttet wurde. Augenzeuge alarmierte die Einsatzkräfte, für die zweifache Mutter kam allerdings jede Hilfe zu spät, sie verstarb im Spital.
WOLFSBERG. Trauer und Fassungslosigkeit herrschen in St. Stefan im Lavanttal - der Weiße Tod riss gestern eine 42-Jährige aus ihrer Mitte, zwei Kinder weinen um ihre Mama ... Gestern Vormittag war die Frau wie schon so oft zuvor alleine zu einer Schitour auf die Koralpe aufgebrochen. Gegen elf Uhr musste dann ein anderer Tourengeher mitansehen, wie die Alpinistin von einem Schneebrett überrollt und begraben wurde. Der Mann alarmierte so schnell wie möglich die Landesalarm- und Warnzentrale, die Rettungshubschrauber "Libelle" und "Christophorus 11" starteten umgehend und brachten die Mitglieder der Bergrettung St. Andrä sowie einen Lawinensuchhund zum Unglücksort. "Es war sehr windig, das Fliegen deshalb relativ schwierig. Wir landeten direkt im Lawinenkegel", berichtet Michael Umschaden vom Helikopter "C 11" über den Einsatz. Obwohl der ausgebildete Vierbeiner die Verschüttete binnen weniger Minuten fand, kam für die Frau jede Hilfe zu spät. Die Verunglückte wurde zwar unter Reanimation ins LKH Klagenfurt gebracht, dort verloren die Ärzte jedoch den Kampf ums Leben der 42-Jährigen - insgesamt war diese eine Stunde unter den Schneemassen gelegen.
Opfer hinterlässt zwei Kinder Die Frau hinterlässt zwei Kinder im Alter von zehn und 14 Jahren sowie ihren Ehemann. Das tödliche Schneebrett mit einer Breite von 30 Metern war östlich der militärischen Radarstation abgegangen und erstreckte sich über eine Länge von 200 Metern. |
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