Best Practice

Der Begriff „Best Practice“ bedeutet wörtlich bestes Verfahren, freies Erfolgsrezept (auch Erfolgsmethode).
Wenn ein Unternehmen bzw. eine Institution nach „Best Practice“ vorgeht, setzt es bewährte und kostengünstige Verfahren, technische Systeme und Geschäftsprozesse ein, die es zumindest auf wesentlichen Arbeitsfeldern zum Musterbetrieb für andere machen.

In diesem Bereich der Homepage finden Sie ausgewählte Beispiele innovativer Projekte mit Informationen zu der Projektumsetzung, Planungszeit, Ansprechpartner usw.

Lehrlingsausbildung in Kooperation mit der Privatwirtschaft

Auftraggeber: Stadtgemeinde Feldkirchen i.K.
Ansprechpartner: Bürgermeister Robert Strießnig, Stadtamtsdirektor Mag. Dr. Johann Sampl
Link: http://www.feldkirchen.co.at

Projekteziele:

• Schaffung zusätzlicher Lehrstellen in Kooperation
  mit der Privatwirtschaft
• Breiteres Fachwissen der Lehrlinge durch Sammeln
  von Erfahrungen in beiden Sektoren
• Win-Win-Situation für alle Beteiligten (öffentliche
   Hand, Privatwirtschaft und Lehrlinge)

Beschreibung

Das Projekt der „Kooperativen Lehrlingsausbildung“ wird von der Stadtgemeinde Feldkirchen i.K. (als Lehrherr und Ausbildungsträger) in Kooperation mit Betrieben aus der Privatwirtschaft sowie der Wirtschaftskammer durchgeführt.

Die Lehrlinge haben die Möglichkeit, neben ihrer Ausbildung bei der Stadtgemeinde, zusätzlich auch noch in Partner-Fachbetrieben praktische Erfahrung aus der Privatwirtschaft zu erlangen.
Die Lehrlinge verbringen also einen Teil ihrer Ausbildungszeit im kommunalen Bereich und einen Teil in der Privatwirtschaft.