Best Practice

Der Begriff „Best Practice“ bedeutet wörtlich bestes Verfahren, freies Erfolgsrezept (auch Erfolgsmethode).
Wenn ein Unternehmen bzw. eine Institution nach „Best Practice“ vorgeht, setzt es bewährte und kostengünstige Verfahren, technische Systeme und Geschäftsprozesse ein, die es zumindest auf wesentlichen Arbeitsfeldern zum Musterbetrieb für andere machen.

In diesem Bereich der Homepage finden Sie ausgewählte Beispiele innovativer Projekte mit Informationen zu der Projektumsetzung, Planungszeit, Ansprechpartner usw.

Überarbeitung und Erweiterung des bestehenden Flächenwidmungsplanes

Auftraggeber: Marktgemeinde Schiefling am Wörthersee
Ansprechpartner: AL Wolfgang Smerslak
Link: http://www.gemeinde.schiefling.at/

Projekteziele:

• Digitale Erstellung von Flächenwidmungsplänen, 
  wobei jede Parzelle mit den notwendigen
  Informationen ausgestattet wird, um damit bessere
  Abfragemöglichkeiten zu schaffen
• Möglichkeit der Gegenüberstellung und
  Ersichtlichmachung von laufenden Veränderungen
  im Kataster
• Erstellung einer Bauflächenbilanz mit
  Parzellenausweisung
• Kostenreduktion und Effizienzsteigerung (zB bei der 
  Erstellung eines Differenzplanes)

Beschreibung

Bei diesem Projekt geht es um eine Adaptierung des Flächenwidmungsplanes aus dem Jahre 1995, welcher auf einen neuen – digitalen Stand – in Abstimmung mit dem Kataster gebracht werden soll.

Wesentliche Voraussetzung dafür ist die Erstellung eines Differenzenplanes. Dieser Differenzenplan stellt die Unterschiede bzw. Veränderungen (Differenzen) einer Fläche zu bestimmten Zeitpunkten dar, veranschaulicht damit zeitliche Schwankungen und visualisiert zeitliche Flächenentwicklungen.

Derzeit wird der Flächenwidmungsplan zwar digital erstellt – jedoch nur als Fläche. Es wäre jedoch geeigneter, jede Parzelle mit den notwendigen Informationen auszustatten und damit bessere Abfragemöglichkeiten zu schaffen. Damit würde es auch möglich sein, laufende Veränderungen im Kataster (Teilung und besonders die Vermessung und Veränderungen bei öffentlichen Wegen, was wiederum den größten Arbeitsaufwand darstellt) gegenüber zu stellen und damit ersichtlich zu machen.

Des Weiteren wäre es von Vorteil, die einzelnen Parzellen mit Informationen hinsichtlich des Bebauungszustandes (bebaut/unverbaut) zu hinterlegen. Dadurch würde die Möglichkeit einer einfachen und ständigen Aktualisierung seitens der Bauabteilung gewährleistet und die jeweiligen Daten könnten tagesaktuell und vollständig abgerufen werden bzw. zur Verfügung stehen. Auch wäre der Abruf von Parzellengrößen zu Bauflächenausweisung auf m² genau möglich.