Best Practice

Der Begriff „Best Practice“ bedeutet wörtlich bestes Verfahren, freies Erfolgsrezept (auch Erfolgsmethode).
Wenn ein Unternehmen bzw. eine Institution nach „Best Practice“ vorgeht, setzt es bewährte und kostengünstige Verfahren, technische Systeme und Geschäftsprozesse ein, die es zumindest auf wesentlichen Arbeitsfeldern zum Musterbetrieb für andere machen.

In diesem Bereich der Homepage finden Sie ausgewählte Beispiele innovativer Projekte mit Informationen zu der Projektumsetzung, Planungszeit, Ansprechpartner usw.

Kommunale Aufgabenwahrnehmung im Bereich der Wirtschaftshöfe

Auftraggeber: Kärntner Landesregierung, Abteilung 3 - Gemeinden
Ansprechpartner: Leo Murer
Link:

Projekteziele:

  • Strukturierter Überblick über die Aufgabenwahrnehmung in den Wirtschaftshöfen der Kärntner Gemeinden
  • Nutzung des Wettbewerbs, um die Pflege und Unterhaltung öffentlicher Infrastruktur wirtschaftlich und nach gewünschter Qualität zu gestalten.

Beschreibung

Wirtschafts- bzw. Bauhöfe sind ganz wesentliche  Bestandteile der Infrastruktur der Kärntner Gemeinden.
Eine strukturierte Darstellung und eine entsprechende Aufgabenanalyse sind damit der erste Schritt zur Präsentation der Erfüllung eines öffentlichen Auftrages und damit eine Diskussionsgrundlage für die Frage nach Kernkompetenzen und privatwirtschaftliche Leistungserfüllung.

Auf Basis von ausgewählten Gemeinden (ca. 5-7) sollte die unterschiedliche Aufgabenwahrnehmung erhoben werden, um schließlich Vorschläge für die Kernaufgaben der Wirtschaftshöfe in den Kärntner Gemeinden darzustellen. Erhebungsgrundlage der Aufgabengebiete der Wirtschaftshöfe in den ausgewählten Gemeinden waren strukturierte Interviews.

Folgende Empfehlungen wurden von den Beratern abgegeben:

  • Schaffen einer klaren Organisationsstruktur
  • Klare Regelung der politischen Einflussnahme
  • Hohes Maß an Selbständigkeit des Wirtschaftshofes
  • Personalauswahl und –qualifikation
  • Kooperationen und interkommunale Zusammenarbeit
  • Qualifiziertes Personal qualifiziert einsetzen
  • Ankauf und Nutzung der Fahrzeug-, Maschinen- und Geräteausstattung
  • Kritisches Hinterfragen entstandener Strukturen
  • Wahrnehmung der Finanzierung und der
    laufenden Betriebskosten
  • Wertschätzung der Tätigkeiten der Wihof-
    Mitarbeiter