Best Practice

Der Begriff „Best Practice“ bedeutet wörtlich bestes Verfahren, freies Erfolgsrezept (auch Erfolgsmethode).
Wenn ein Unternehmen bzw. eine Institution nach „Best Practice“ vorgeht, setzt es bewährte und kostengünstige Verfahren, technische Systeme und Geschäftsprozesse ein, die es zumindest auf wesentlichen Arbeitsfeldern zum Musterbetrieb für andere machen.

In diesem Bereich der Homepage finden Sie ausgewählte Beispiele innovativer Projekte mit Informationen zu der Projektumsetzung, Planungszeit, Ansprechpartner usw.

Interkommunale Zusammenarbeit in den Kärntner Gemeinden

Auftraggeber: Kärntner Landesregierung, Abteilung 3 - Gemeinden
Ansprechpartner: Mag. Carmen Zeginigg
Link:

Projekteziele:

  • aktueller Stand der interkommunale Zusammenarbeit in den Kärntner Gemeinden
  • Chancen, Risiken und Perspektiven der
    interkommunalen Zusammenarbeit
  • Best-Practice-Modelle

Beschreibung

Die Kärntner Gemeinden stehen vor großen Herausforderungen: Einer steigenden Aufgabenlast stehen immer knappere Haushaltsmittel gegenüber.
Das Schaffen größerer lokaler Einheiten durch Zusammenlegung und verstärkte Kooperation zwischen Gemeinden wird zu einem wichtigen Thema.
Um überhaupt an eine Kooperation denken zu können, sind eine Reihe von Voraussetzungen zu erfüllen. Als erstes müssen eine grundsätzliche Bereitschaft und ein tatsächlicher Wille der Gemeinden zur Zusammenarbeit vorhanden sein.
Es muss auch ein konkreter Bedarf existieren. Die Gemeinden müssen gleichartige Interessen an der zukünftigen Kooperation haben. Zu den wichtigsten gehören die ökonomischen (z.B. Kostenoptimierung),
organisatorischen (z. B. Erfahrungsaustausch) und rechtlichen Aspekte, sowie die Änderungen im Gemeindeumfeld, die Bestrebung nach der Einflussnahme als auch die Bürgerorientierung.