Best Practice

Der Begriff „Best Practice“ bedeutet wörtlich bestes Verfahren, freies Erfolgsrezept (auch Erfolgsmethode).
Wenn ein Unternehmen bzw. eine Institution nach „Best Practice“ vorgeht, setzt es bewährte und kostengünstige Verfahren, technische Systeme und Geschäftsprozesse ein, die es zumindest auf wesentlichen Arbeitsfeldern zum Musterbetrieb für andere machen.

In diesem Bereich der Homepage finden Sie ausgewählte Beispiele innovativer Projekte mit Informationen zu der Projektumsetzung, Planungszeit, Ansprechpartner usw.

Digitalisierung und Wartung von Gemeindedaten und Leitungskatastern

Auftraggeber: Gemeinde Afritz am See
Ansprechpartner: AL Robert Pließnig
Link: http://www.afritz-am-see.at

Projekteziele:

• Erneuerung und Verbesserung bestehender  
  technischer Möglichkeiten und Erweiterung um
  zusätzliche Funktionen
• Reduktion des Aufwandes und der Kosten bei
  gleichzeitiger Erhöhung der Benutzerfreundlichkeit
  bei der Erstellung von Leitungskatastern
• Optimierung und Aktualisierung von Datenbeständen
  (Qualitätssteigerung)
• Verbesserte, einfache und rasche Verfügbarkeit von  
  Daten (Kosten- und Zeitersparnis)
• Vermeidung von zusätzlichen Vermessungsarbeiten
  und Doppelgleisigkeiten / Nutzung von 
  Synergieeffekten
• Kooperation mit der Fachhochschule Kärnten,
  Studienbereich Geoinformation

Beschreibung

Im Rahmen einer Präsentation des Projektes „Luna Track“ an der Fachhochschule Kärnten, Studienbereich Geoinformation wurde der Gedanke geboren, die an der Fachhochschule Kärnten, Studienbereich Geoinformation entwickelten Prototypen dahingehend weiter zu entwickeln, dass Gemeindemitarbeiter mit geringem Aufwand Verortungen selbst durchführen und die Daten (evtl. über den zentralen Server des Landes) in die bestehenden GIS-Systeme übernehmen könnten.

Anwendungsgebiete dafür wären beispielsweise:
• Wasser- und Kanalleitungen
• Straßenbeleuchtung
• Friedhofsverwaltungen
• Verkehrszeichen
• Straßen, Wanderwege und Mountainbikestrecken.

Dadurch können – mit geringem zeitlichen und finanziellen Mehraufwand für die Gemeindemitarbeiter – die Daten stets auf dem aktuellen Stand und digital verfügbar gehalten werden.