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Wichtige Arbeitgeber in Klagenfurt

18.01.2013
LR Dobernig auf Betriebsbesuch: Kleine, mittlere Unternehmen und Familienbetriebe sind Herz der Wirtschaft
Bei einer Besichtigung von Ford Sintschnig, der KAB Kärntner Abfallbewirtschaftungs GmbH und der Firma Reifen Wadel konnte sich Finanz- und Wirtschaftsreferent LR Harald Dobernig ein Bild von diesen wichtigen Arbeitgebern in Klagenfurt machen. „Diese bekannten Kärntner Betriebe sind gerade für die Klagenfurter Wirtschaft von großer Bedeutung und sichern viele wichtige Arbeitslätze. Es sind vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen sowie Familienbetriebe, die das Herz der Kärntner Wirtschaft ausmachen und die wir auch in Zukunft unterstützen werden“, betont Dobernig.

Ford Sintschnig ist seit 1953 im Autohandel tätig und wird bis heute als Familienbetrieb geführt. Nach mehreren Unternehmenserweiterungen verfügt die Firma heute über zwei Standorte in Klagenfurt und einen Standort in Villach. Insgesamt werden 62 Mitarbeiter beschäftigt, davon rund 40 in Klagenfurt. 2012 waren Kommerzialrat Josef Sintschnig und sein Sohn Benjamin Sintschnig das erfolgreichste Duo unter allen österreichischen Ford-Händlern.

Unternehmensziel der ursprünglich für die Bauschuttaufbereitung gegründeten Kärntner Abfallbewirtschaftungs GmbH ist die Sammlung, Sortierung und Aufbereitung von Wertstoffen für eine saubere Umwelt. Die KAB ist das führende und zugleich innovativste Entsorgungsunternehmen Kärntens. Durch modernste Technologie werden alle angelieferten Abfälle zu fast 100 Prozent einer stofflichen oder thermischen Wiederverwertung zugeführt. In den letzten 10 Jahren wurde die Mitarbeiterzahl in Kärnten auf rund 60 mehr als verdoppelt.

Reifen Wadel wurde 1968 vom Ehepaar Franziska und Alois Wadel gegründet. Die Firma platzte bald aus allen Nähten, weshalb 1979 ein neuer Betrieb am heutigen Standort in der Völkermarkterstraße 182 eröffnet wurde. 2003 wurde die Lagerkapazität vergrößert. Heute ist Reifen Wadel der größte Reifenhändler mit einem Standort in Klagenfurt, beschäftigt werden rund 15 Mitarbeiter.


Rückfragehinweis: Büro LR Dobernig
Redaktion: Aichbichler/Brunner
Fotonachweis: Büro LR Dobernig