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Lob für Mitarbeiter der Straßenmeistereien für ihre Arbeit

18.01.2013
LH Dörfler: Mitarbeiter leisten großartige Arbeit - Arbeitsgeräte werden weiter modernisiert – Appell, sich den Fahrverhältnissen anzupassen
Die letzten Tage haben wieder gezeigt, welche großartige Leistung von den Mitarbeitern der Straßenmeistereien gebracht wird. Trotz Dauerschneefall ist es gelungen, rund 5700 Räumkilometer am Landesstraßennetz von Schnee und Eis zu befreien. Alle Mitarbeiter der Straßenmeistereien haben große Einsatzbereitschaft gezeigt, wofür ich mich persönlich bedanke“, sagte heute, Freitag, Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler.

In den letzten Tagen sind alle Mitarbeiter mit 126 Räum- und Streufahrzeuge sowie zwölf Frächterfahrzeuge im Dauereinsatz gestanden. Verlässliche Arbeitsgeräte sind für die Mitarbeiter die Grundvoraussetzung, um den Winterdienst sicher durchzuführen. „Die Modernisierung des Fuhrparks der Straßenmeistereien hat sich ausgezahlt, so können die Mitarbeiter auf leistungsfähige Geräte zurückgreifen, mit denen der Räumdienst nicht nur sicherer und komfortabler, sondern auch effizienter durchgeführt werden kann“, so der Landeshauptmann.

Er kündigte an, dass diese Modernisierung fortgesetzt werde. Zwei neue Unimogs U 400 werden angeschafft. Die zwei neuen Fahrzeuge werden in den Straßenmeistereien Friesach und Winklern zum Einsatz kommen und zwei bereits in die Jahre gekommene Fahrzeuge ersetzen. Dafür investiert das Land Kärnten rund 400.000 Euro. „Diese Investition zahlt sich mehrfach aus, weil die neuen Geräte leistungsstärker und umweltfreundlicher sind“, so Dörfler.

Die Mitarbeiter der Straßenmeistereien sind laufend unterwegs, um die Befahrbarkeit zu überprüfen und die Straßen durch Streusalz von Glätte zu befreien. Die heuer aufgestockte Salzlagerkapazität hat sich bereits bewährt. So sind die 55 Salzsilos mit einer Gesamtkapazität von 14.000 Tonnen aktuell gut mit Streusalz gefüllt und die automatische Füllmengenüberwachung und Nachbestellung funktioniert bestens.

Die Straßenmeistereien werden auch laufend mit den aktuellen Wetterdaten versorgt. Die Einsatzleiter erhalten zweimal täglich die Wetterprognosen der Zentralanstalt für Meterorologie, um auf die bevorstehende Wettersituation gut reagieren zu können. „Zusätzlich wurden an exponierten Streckenabschnitten Wetterkameras mit Temperatursensoren errichtet, damit diese Bereiche noch besser kontrolliert werden können“, informiert der Verkehrsreferent.

Er dankt den Mitarbeitern der Straßenmeistereien für ihren Dauereinsatz, um die Straßen von Schnee und Eis freizuhalten.

Der Landeshauptmann appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, sich auf die winterlichen Fahrverhältnisse einzustellen und die Fahrweise entsprechend anzupassen.


Rückfragehinweis: Büro LH Dörfler
Redaktion: Zenkl/Brunner