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Sanierung der Weinebene Straße wird fortgesetzt

22.01.2013
LH Dörfler: 3,5 Millionen Euro wurden in den letzten Jahren investiert – Verbesserung von Fahrkomfort und Verkehrssicherheit
Seit dem Jahr 2004 wird die L 148 Weinebenestraße, die von Frantschach St. Gertraud über Fraß und die Weinebene bis nach Deutschlandsberg in der Steiermark führt, generalsaniert. Diese Straße hat bundesländerübergreifende Funktion und ist auch die wichtigste Zufahrt zum Ski- und Freizeitgebiet Weinebene. Der nächste Abschnitt zwischen dem Steinbruch und Fraß soll ab Juni saniert werden, gab heute, Dienstag, Verkehrsreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler bekannt.

„Der Abschnitt weist einen desolaten Zustand auf. Durch die Sanierungsmaßnahmen werden sowohl die Erhaltungskosten reduziert als auch die Verkehrssicherheit und der Fahrkomfort erhöht“, berichtete der Verkehrsreferent. In den letzten zwei Jahren seien bereits vier Kilometer der L 148 saniert und rund 1,1 Millionen Euro investiert worden. „Insgesamt wurden seit dem Beginn der Generalsanierung im Jahr 2004 über 3,5 Millionen Euro investiert und rund neun Kilometer Straße sowie die Brücken auf den aktuellen Stand der Technik gebracht“, so der Landeshauptmann.

„Durch diese massiven Investitionen in das Landesstraßennetz wird nicht nur die Verkehrssicherheit erhöht und die Erreichbarkeit der Region gesichert, es werden auch wichtige Arbeitsplätze gesichert und damit die Wirtschaft belebt“, betonte Dörfler.


Rückfragehinweis: Büro LH Dörfler
Redaktion: Zenkl/Sternig