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WIRTSCHAFT

Kärntens Wintersaison entwickelt sich sehr gut

22.01.2013
LH Dörfler: Plus 6,8 Prozent bei Nächtigungen im Dezember und plus 5,8 Prozent in der bisherigen Wintersaison
Wie die nun vorliegenden Tourismuszahlen für den Monat Dezember 2012 belegen, entwickelt sich die Wintersaison in Kärntens Tourismusregionen sehr positiv. „Im Dezember konnte gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 6,8 Prozent bei den Übernachtungen erzielt werden. Besonders positiv: Mit einer Steigerung von 7,9 Prozent genießen immer mehr Gäste aus dem Ausland das Urlaubsland Kärnten“, gab heute, Dienstag, Landeshauptmann Gerhard Dörfler bekannt. Der Anteil ausländischer Urlauber liegt in Kärnten bei 66 Prozent. 48,2 Prozent der Gäste stammen aus dem Nachbarland Deutschland, allein in dieser Zielgruppe konnte im Dezember 2012 ein Plus von zwölf Prozent erreicht werden. Bezogen auf die bisherige Wintersaison zeichnet sich ein positiver Trend ab. Im Dezember und November 2012 wurden 690.470 Nächtigungen verzeichnet. Das entspricht einem Zuwachs von 5,8 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

„Kärnten ist und bleibt eine der beliebtesten Urlaubsdestinationen im deutschsprachigen Raum. Entgegen so mancher entbehrlicher Unkenrufe liegt es auf der Hand, dass überzogenes Hinhauen auf Kärnten erfreulicherweise keine Auswirkungen auf den heimischen Tourismus gehabt hat. Den Winterurlaub in Kärnten zu verbringen, ist und bleibt beliebt. Die harte Tourismusaufbauarbeit der letzten Jahre hat sich damit bezahlt gemacht“, so Dörfler, der sich bei den heimischen Touristikern für ihre gute Arbeit bedankt.

Nach den starken Schneefällen in der vergangenen Woche hat sich die Wettersituation bzw. die Schneesicherheit in den Kärntner Skigebieten bestens entwickelt, sodass auch in nächster Zeit mit Pistenspaß in verschneiter Winterlandschaft zu rechnen ist. „Auch im Winter werden die Gäste hinsichtlich ihrer Urlaubsentscheidung immer kurzfristiger. Die jetzige Schneesituation wird mit Sicherheit die Lust auf Skiurlaub in Kärnten weiter erhöhen, so werden wir auch über die restliche Wintersaison positive Bilanz ziehen können“, ist sich der Landeshauptmann sicher.


Rückfragehinweis: Büro LH Dörfler
Redaktion: Herzog-Sternath/Böhm