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Besuch im Deutsch Ordens Krankenhaus Friesach

24.01.2013
LHStv. Kaiser: Verantwortungsbewusste Politik sichert beste Gesundheitsversorgung
„Helfen und Heilen“ - so lautet seit über 800 Jahren das Motto im Deutsch Ordens Krankenhaus Friesach. „Das Krankenhaus des Deutschen Ordens in Friesach ist ein unverzichtbarer Bestandteil der hervorragenden und bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Kärntner Gesundheitsversorgung“, machte Gesundheits- und Krankenanstaltenreferent Landeshauptmann-Stv. Peter Kaiser bei seinem Besuch heute, Donnerstag, einmal mehr unmissverständlich deutlich. Empfangen und begleitet wurde Kaiser vom Direktorium mit Felix Waidmann, Ulrike Pirolt und Edith Juritsch sowie Geschäftsführer Wolfgang Müller.

Kaiser, er ist regelmäßig in den Spitälern des Landes unterwegs, nutzte seinen Besuch, um sich vor Ort ein Bild über die Arbeit und Anliegen von Mitarbeitern und Patienten zu machen. „Es ist mir wichtig, das Vertrauen von unseren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ebenso wie von den Patientinnen und Patienten in die Gesundheitspolitik zu stärken. So wie die vielen fleißigen und heilenden Hände in den Spitälern täglich alles für ihre Patientinnen und Patienten geben, sehe ich es als Aufgabe einer ehrlichen, verantwortungsbewussten Politik, alles zu geben, damit die Rahmenbedingungen für die hervorragende Qualität der Gesundheitsversorgung in Kärnten auch in Zukunft gesichert und geschützt bleiben“, machte Kaiser deutlich.

Der Gesundheitsreferent unterstrich in dem Zusammenhang die große Bedeutung der von ihm erreichten politischen Außer-Streit-Stellung des Gesundheitsbereiches und verwies auf die Rolle des Krankenhauses in Friesach: „Mit über 200 Betten und einem großen Ambulanzbereich versorgt das Ordenskrankenhaus nicht nur Patienten der umliegenden Bezirke, sondern ist in den medizinischen Schwerpunkten überregional bekannt.“

Das Deutsch Ordens Krankenhaus Friesach verfügt über fünf Fachabteilungen mit über 200 Betten: Innere Medizin, Chirurgie, Unfallchirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin sowie Radiologie. Ergänzt von Komplementärmedizin, Konsiliarversorgung, Physikalischer Therapie, einer Tagesklinik, dem Labor und den Klinischen Sozialdienst. Derzeit wird gerade intensiv am Neubau der Intensivstation gearbeitet. 2,5 Millionen Euro werden für den Neubau investiert. Sechs Intensivbetten mit einem Isolierbett, vier Herzüberwachungsbetten, fünf Aufwachbetten und vier Vorbereitungsbetten stehen nach Fertigstellung in Kürze zur Verfügung.


Rückfragehinweis: Büro LHStv. Kaiser
Redaktion: Schäfermeier/Brunner
Fotonachweis: Büro LHStv. Kaiser