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Enormes Interesse an Minimed-Vorlesungen

29.01.2013
Vorlesung über Homöopathie in Spittal - LHStv. Kaiser: Kärnten auf dem Weg zum gesündesten Bundesland
Eine wahre Erfolgsgeschichte sind die auf Initiative von Gesundheitsreferent Landeshauptmann-St. Peter Kaiser auch in Kärnten angebotenen Minimed-Vorlesungen. 19.500 Kärntnerinnen und Kärntner haben seit dem Start 2006 die in für Laien verständlichen Worten von bekannten Medizinern gehaltenen Vorträge zu Gesundheitsthemen schon besucht.

„Das große Interesse der Kärntnerinnen und Kärntnern zeigt, dass Gesundheit zu einem immer wichtigeren Thema für immer mehr Menschen wird. Das Bewusstsein, selbst viel für die eigene Gesundheit und sein eigenes Wohlbefinden tun zu können, nimmt deutlich zu“, strich Kaiser bei der Eröffnung des Vortrages im Schloss Porcia in Spittal gestern, Montag, hervor.

Das Thema des Vortrages von Dr. Erfried Pichler (Klinikum Klagenfurt) lautete „Ganzheitliches Heilen ohne Wunder - Fakten zur Homöopathie“. Die Homöopathie bemüht sich, den Menschen ganzheitlich zu heilen. Fast die Hälfte der Österreicher verwendet bereits homöopathische Heilmittel. Immer mehr Menschen interessieren sich für das von Samuel Hahnemann bereits im 18. Jahrhundert entwickelte medizinische Verfahren. Pichler beantwortete in seinem Vortrag häufig gestellte Fragen, wie: Was bedeuten Begriffe wie „Ähnlichkeitsprinzip“ oder „Potenzierung“? Bei welchen Krankheiten kommt die Homöopathie zur Anwendung und wo sollte man eher auf schulmedizinische Behandlungen zurückgreifen?


Rückfragehinweis: Büro LHStv. Kaiser
Redaktion: Schäfermeier/Brunner
Fotonachweis: Büro LHStv.Kaiser