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Kärnten Vorreiter bei Planung für neue EU-Strukturfondsperiode

30.01.2013
LR Dobernig: EU-Förderungen für Kärntner Wirtschaft optimal ausnützen
In der Regierungssitzung heute, Mittwoch, legte Finanz- und Wirtschaftsreferent LR Harald Dobernig einen Zwischenbericht über die Planung für die neue EU-Strukturfondsperiode 2014 – 2020 vor. Seitens des Landes Kärnten wurde bereits im Vorjahr der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) mit der Programmierung und den Vorbereitungsarbeiten für die neue Periode beauftragt.

„Kärnten ist Vorreiter bei der Planung für die neue EU-Strukturfondsperiode. Der KWF erarbeitet für sie ein Programm, wie die Kärntner Unternehmen am besten unterstützt werden können. Es ist entscheidend, die EU-Förderungen für die Kärntner Wirtschaft optimal auszunützen und so für die Schaffung und Absicherung von Arbeitsplätzen zu sorgen. Wesentliche Schwerpunkte setzen wir in Kärnten bei den Bereichen Forschung und Innovation, KMU-Entwicklung, CO2-arme Wirtschaft und Bildung“, betonte Dobernig, der sich darin für die Zukunft die größten Chancen erwartet.

Der KWF entschied sich für eine möglichst fokussierte Programmierung auf Landesebene, entsprechend den Vorgaben der FTI-Strategie „Kärnten 2020“. Bisher wurden bereits mehrere Schritte umgesetzt, darunter die Schaffung von drei Arbeitsgruppen in den Bereichen F&E, Unternehmensentwicklung und Bildung sowie die Abhaltung eines großen Workshops zur Koordinierung der EU-Strukturfonds.

Der KWF ist auch in einer Fokusgruppe zum Thema „Grenzüberschreitende Kooperation“ vertreten und sorgt hier für eine bestmögliche Fortsetzung der grenzüberschreitenden Programme mit Italien und Slowenien im Bereich Wirtschaft, wie Dobernig betonte. Zudem ist der KWF auch auf Bundesebene in verschiedenen Arbeitsgruppen zur Vorbereitung der nationalen Förderprogramme vertreten.


Rückfragehinweis: Büro LR Dobernig
Redaktion: Aichbichler/Böhm