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Erreichbarkeit des Südkärntner Raumes wird weiter verbessert

12.02.2013
LH Dörfler: Nächster Abschnitt der Lippitzbacher Straße zwischen Unterrain und Ruden wird saniert
Die Infrastruktur und damit die Erreichbarkeit des Südkärntner Raumes werden weiter verbessert. Nachdem in diesem Bereich bereits zahlreiche Maßnahmen, wie beispielsweise die Jörg Haider-Brücke, die Umfahrung Ruden, die Attraktivierung der Bleiburger Schleife, die Umfahrung Völkermarkt oder die Neu-Errichtung der Draubrücke Stein die Standortqualität stark verbessert hätten, werde noch heuer mit der nächsten wichtigen Baumaßnahme begonnen: „Der zweite Abschnitt zwischen Unterrain und Ruden auf der B 80a Lippitzbacher Straße wird saniert", gab heute, Dienstag, Verkehrsreferent LH Gerhard Dörfler bekannt.

„Die Lippitzbacher Straße ist die wichtigste Verbindungsstraße von der A2 Südautobahn bei Griffen in den Raum Bleiburg. Ihr Kernstück sind die Jörg Haider-Brücke sowie die Umfahrung Ruden, in die seit 2004 über 16,5 Millionen Euro investiert wurden. Im Jahr 2009 wurde auch noch der Abschnitt Jörg Haider-Brücke bis Moos ausgebaut und weitere rund zwei Millionen Euro investiert", berichtet der Verkehrsreferent.

Der weitere Ausbauplan der B 80a Lippitzbacher Straße sehe den Ausbau des Abschnittes zwischen Unterrain und Ruden vor. „Nachdem bereits im vergangenen Jahr zwischen August und November der rund 1,1 km lange Abschnitt zwischen der Umfahrung Ruden und der Einbindung der Grutschen Straße saniert und über eine Million Euro investiert wurde, wird im heurigen Jahr der nächste Abschnitt zwischen der Einbindung Grutschen Straße und Unterrain saniert", erklärt der Landeshauptmann.
Voraussichtlich im Mai werden die Bauarbeiten bei diesem rund einen Kilometer langen Abschnitt beginnen, die Fertigstellung soll Ende Juni erfolgen. Die B 80a wird in diesem Abschnitt komplett saniert und an die aktuellen Anforderungen angepasst. Derzeit läuft noch die Ausschreibung für dieses Bauvorhaben.

„Der gesamte Südkärntner Raum wird von diesem Infrastrukturausbau profitieren. Einerseits wird die Verkehrssicherheit weiter verbessert, andererseits aber auch das Entwicklungspotential für weitere Betriebsansiedelungen erhöht. Durch die in den letzten Jahren umgesetzten Maßnahmen wurde ein unvergleichlicher Aufholprozess gestartet, der entscheidend für die weitere Entwicklung des Südkärntner Raumes sein wird", so Dörfler.


Rückfragehinweis: Büro LH Dörfler
Redaktion: Zenkl/Sternig