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Schulskikurs-Aktion ist voller Erfolg

05.03.2013
Tourismusreferent LR Waldner: Fast 2.000 Volksschüler auf mehrtägigen Schulskikursen allein im Dezember und Jänner – 5.424 Skikarten ausgegeben
16 Prozent mehr Jugendliche haben in Kärnten an Schulskikursen, die im Land abgehalten worden sind, teilgenommen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (Dezember, Jänner). 5.424 Schulskikarten wurden an Kärntens Klassen vergeben, weil sie ihren Skikurs im Land verbracht haben. „Wir wollen mit dieser Aktion die Kinder auf die Piste bringen und zugleich die Wertschöpfung im Land halten und die Familien unterstützen“, zog heute, Dienstag, Tourismusreferent LR Wolfgang Waldner ein erstes Resümee über die Aktion.

Allein 2.000 Volksschulkinder waren heuer zusätzlich mindestens drei Tage lang mit einem Schulskikurs auf der Piste. „Bis zu 80 Euro können wir den Familien mit der Schulskikarten-Aktion ersparen. Der Skikurscharakter ist durch die Mehrtägigkeit jedenfalls gegeben“, fasste Waldner zusammen.

Es habe sich bezahlt gemacht, die Schulskikarten-Aktion auch auf Volksschüler auszuweiten. „Dieses Ergebnis beweist die Richtigkeit der Entscheidung. Zum Glück haben wir die Kärntner Seilbahnwirtschaft ins Boot holen können“, so Waldner. Bekanntlich war im Herbst 2012 über einen längeren Zeitraum keine Einigung erzielt worden, als es darum ging, die Schulskikartenaktion auf Volksschulen auszuweiten.

Aufgewendet wurden bis dato aus dem Tourismusreferat für die Aktion insgesamt 230.000 Euro. Zu den beliebtesten Skigebieten für Schüler höherer Schulen zählen das Nassfeld, Heiligenblut und Bad Kleinkirchheim. Die Volksschüler zog es am öftesten ins Bodental und auf die Simonhöhe, aber auch auf die Petzen. Für Waldner bedeutet dies auch, dass vor allem die regionalen Skigebiete für die Kinder, die Skifahren lernen, von Interesse sind.


Rückfragehinweis: Büro LR Waldner
Redaktion: Robitsch/Zeitlinger