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Spannende Diskussion in St. Veit mit Weihbischof Krätzl

10.04.2013
Landeshauptmannstellvertreterin Prettner: Förderkreis Onkologie leistet wichtige ehrenamtliche Arbeit im Gesundheitsbereich
Der St. Veiter Rathaushof war gestern, Dienstag, Schauplatz einer spannenden Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Katholischen Kirche und den Folgen des 2. Vatikanischen Konzils. An ihr nahm auch Gesundheitsreferentin Landeshauptmannstellvertreterin Beate Prettner teil. Weihbischof Helmut Krätzl diskutierte im Rahmen einer Benefizveranstaltung des „Vereins Förderkreis Onkologie" als Zeitzeuge nach einem Vortrag mit dem Publikum. Angesichts der jüngst vollzogenen Wahl von Papst Franziskus in Rom stieß der Vortrag des profunden Kirchenkenners auf großes Besucherinteresse.

Prettner unterstrich in Vertretung von Landeshauptmann Peter Kaiser die Bedeutung von ehrenamtlicher Arbeit in Vereinen wie dem Förderkreis Onkologie in St. Veit an der Glan für den heimischen Gesundheitsbereich und bedankte sich auch für den unermüdlichen Einsatz aller Beteiligten für die Anliegen krebskranker Patientinnen und Patienten: „Man spürt, dass alle mit Herzblut dabei sind, und das ist ein schönes Zeichen gelebter Solidarität", betonte die Gesundheitsreferentin.

Isolde Pink-Koschu, Obfrau des Förderkreises Onkologie, und Primarius Franz Siebert, Leiter der Abteilung für Innere Medizin am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit/Glan, bedankten sich bei Organisator Heinz Ellersdorfer, der sich persönlich für den brisanten Vortrag eingesetzt hatte und bei Weihbischof Krätzl für den spannenden Diskurs. „Der Förderkreis Onkologie ist bei seiner ehrenamtlichen Arbeit auf jede Spende angewiesen, umso wichtiger sind Veranstaltungen wie die mit Weihbischof Krätzl, um Spenden akquirieren zu können", erklärte Pink-Koschu.


Rückfragehinweis: Büro LHStv. Prettner
Redaktion: Schmied/Zeitlinger
Fotohinweis: Büro LHStv Prettner