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Auszeichnung für grenzüberschreitendes Naturjuwel

11.04.2013
LH Kaiser erfreut über Aufnahme des Geopark Karawanken-Karavanke in UNESCO-Netzwerk: Grenzüberschreitender Geopark ist wichtige Zukunftsinvestition
Der Geopark Karawanken-Karavanke wird in das europäische und globale Geoparknetzwerk unter dem Dach der Unesco aufgenommen. „Das ist eine besondere Auszeichnung für diesen grenzüberschreitenden Geopark“, gratuliert Landeshauptmann Peter Kaiser. Er freue sich sehr über diese Auszeichnung und dankt allen Verantwortlichen für ihre Bemühungen. Einmal mehr zeige sich auch in diesem Bereich: Kärnten kann mehr.

„Es sind Bemühungen und das Engagement von Kärntnerinnen und Kärntnern, die durch ihre Tätigkeit in Institutionen wie der ARGE Geopark Kärnten immer wieder positive Schlagzeilen bis weit über die Grenzen unseres Landes hinaus bescheren. Diese Bemühungen gilt es verstärkt in den Vordergrund zu rücken, um die Zukunft Kärntens im Herzen Europas gemeinsam und in grenzüberschreitender Zusammenarbeit positiv zu gestalten“, so Kaiser. Der Landeshauptmann bedankt sich und gratuliert der ARGE Geopark Karawanken-Karavanke, allen voran den Bürgermeistern Gerhard Visotschnig, LAbg. Jakob Strauß und Dusan Krebel sowie allen Projektmanagern und Unterstützern.

Der Geopark umfasst 13 Gemeinden, davon acht aus Österreich und fünf aus Slowenien. Gemeinsam werden attraktive Pakete und Angebote für den Tourismus und für Schulen geschnürt und angeboten. Man baue mit diesem „besonderen Erlebnispark“ auf eine zukunftsweisende Regionalpolitik. Es sei wichtig, dass lokale, regionale Initiativen grenzüberschreitend zusammengeführt und viele Institutionen und Schulen beiderseits der Grenze zusammenarbeiten.

Der Geopark ist ein geologisch außergewöhnlich vielfältiges, reichhaltiges Gebiet und wird durch die aktuelle Unesco-Auszeichnung weiter aufgewertet. Kärnten ist unglaublich reich an Kulturschätzen sowie auch an Naturschönheiten. Das Land biete beste Umwelt- und Lebensqualität und umso wichtiger ist es, dies zu erhalten.

„Die Kärntner Zukunftskoalition bemüht sich in diesem Sinn intensiv, die Arbeitslosigkeit sowie die Abwanderung zu bekämpfen und setzt auf ein Bündel von Maßnahmen – von Bildungsinitiativen bis hin zu EU-Fördermitteln - zur Stärkung des ländlichen Raums und des naturnahen Tourismus. Der neue Geopark ist ein Meilenstein der wichtigen und notwendigen europäischen Zusammenarbeit“, stellt Kaiser fest.

Infos: www.geopark-karawanken.at; www.geopark-karawanken.com;
www.geopark.si


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Schäfermeier/Brunner