News

POLITIK

LH Kaiser lud zu Eishallen-Gespräch

11.04.2013
Kassasturz des Landes Voraussetzung für etwaige Beteiligung – Pläne für Kabinenneubau werden geprüft – Weitere Gespräche folgen
Konstruktiv und informativ verlief heute, Donnerstag, das Gespräch über die Zukunft der Klagenfurter Eishalle, zu dem Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser in die Landesregierung geladen hat. Neben Bürgermeister Christian Scheider und Sportstadtrat Jürgen Pfeiler nahmen Erich Hallegger (Kärntner Messen), Architekt Harald Omansiek und Bernhard Eder (Stadtwerke) teil.

„Durch die erstmalige Präsentation der Pläne für den Neubau des Kabinen- und Sanitärtraktes konnten einige offene Fragen geklärt werden. Beispielsweise was die Größe und die Anzahl der Kabinen, die der KAC ebenso wie die Hobby- und Damenmannschaften benötigt, betrifft“, so Kaiser nach dem Gespräch.

Kaiser verdeutlichte, dass der von der Landesregierung beschlossene Kassasturz, dessen Ergebnisse Ende Mai vorliegen sollen, in jedem Fall abzuwarten und Voraussetzung für eine mögliche Beteiligung des Landes sei. „Wenn es die Möglichkeit und den Spielraum gibt, werden wir alles tun, um eine gemeinsame, funktionelle Lösung zu schaffen. Das gleiche gilt auch für die Vorhaben zur Eishalle in Villach“, stellte Kaiser unmissverständlich fest.

In der Zwischenzeit werde er die ihm nun vorliegenden Pläne von der Sportabteilung prüfen lassen, das Kollegium der Landesregierung informieren und Gespräche mit dem Sportministerium führen, um eine mögliche Unterstützung auszuloten, so der Landeshauptmann.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Schäfermeier/Böhm