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Naturgefahren und Katastrophen effizient bekämpfen

23.04.2013
Katastrophenschutzreferent LH Kaiser: Infoveranstaltung in Landesfeuerwehrschule ist wichtig und zeigt Wege der Risikominimierung auf
Im großen Festsaal des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes findet morgen, Mittwoch, die Informationsveranstaltung „Katastrophen und Naturgefahren - Risikomanagement in der Gemeinde" statt. Dabei wird Landeshauptmann Peter Kaiser als Katastrophenschutzreferent die Begrüßung vornehmen.

„Es gibt keinen absoluten Schutz vor Gefahren wie Hochwasser, Muren, Lawinen, Hangrutschungen oder Steinschlag. Durch ein geeignetes und optimales Risikomanagement in den 132 Kärntner Gemeinden können jedoch solche Bedrohungen und Auswirkungen für die Menschen, den Lebens-, Siedlungs- und Wirtschaftsraum und die Verkehrswege minimiert werden", erklärte heute, Dienstag, der Landeshauptmann. Gleichzeitig dankte er allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Blaulicht- und Zivilschutzorganisationen für ihren selbstlosen und engagierten Einsatz.

Im Rahmen der morgigen Veranstaltung, sie geht von 10 bis 12 Uhr über die Bühne, beleuchten acht Referenten, des Amtes der Kärntner Landesregierung (5), der BH Völkermarkt (1), der Wilbach- und Lawinenverbauung (1) und des Zivilschutzverbandes (1) unterschiedliche Risikoszenarien. Vorgestellt wird dabei das „Krisenmanagement im Land Kärnten" (Egon Rauter), die „Sissie-Katastrophenschutzdatenbank" (Wolfgang Knauder), die „Hochwasserwarnung" (Johannes Moser), die „Schutzwasserwirtschaft" (Norbert Sereinig), „Wildbach- und Lawinengefahren" (Josef Brunner), „Steinschlag und Rutschungen" (Richard Bäk), der „Gemeindesteckbrief-Naturgefahren" (Stephan Schober) und die Einbindung/Selbstschutz der Bevölkerung (Rudolf Schober).


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Michael Zeitlinger