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Hochwasserkatastrophe: Kärntner Hilfskonvoi fährt nach Zell am See

10.06.2013
LR Köfer begleitet zwei Kanalspülwägen, um sich vom Ausmaß der Schäden vor Ort ein Bild zu machen
Die von der schweren Hochwasserkatastrophe betroffenen Gebiete erhalten nun auch Unterstützung durch Gerätschaften aus Kärnten. Straßenbaureferent LR Gerhard Köfer stellt vorerst zwei Schlammabsaugfahrzeuge für Zell am See und drei Lkws für Taxenbach zur Verfügung. Der von Köfer im Namen des Landes initiierten Hilfsaktion haben sich auch die Stadtgemeinden Spittal an der Drau, Villach, Wolfsberg und Klagenfurt angeschlossen, die ebenfalls jeweils ein Schlammabsaugfahrzeug zur Unterstützung bereitstellen.

Die zwei eingesetzten Wägen stammen von der Abteilung für Straßenbau und der Stadtgemeinde Spittal. Der Straßenbaureferent begleitet sie auf ihrer Fahrt und will sich vor Ort selbst ein Bild vom Ausmaß der Schäden machen. „Die Kanalspülwägen werden im Katastrophengebiet dringend benötigt, um die Kanalsysteme und Abwasserleitungen wieder zu säubern und in Stand zu setzen“, so Köfer. Er dankt den Mitarbeitern der Kärntner Straßenmeistereien und teilnehmenden Gemeinden, die sich freiwillig für den Hilfseinsatz gemeldet haben.


Rückfragehinweis: Büro LR Köfer
Redaktion: Zajic/Böhm