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ASKÖ-Jugendsportpreise vergeben

21.09.2013
LH Kaiser dankt allen Sportlerinnen und Sportler sowie der ASKÖ – Sinnvolle Investition in Sport, Bewegung und Gesundheit
Die ASKÖ ehrt alle zwei Jahre ihre besten Nachwuchssportlerinnen und -sportler mit dem ASKÖ-Jugendförderpreis. Es sind Sportlerinnen und Sportler, die zumindest einen österreichischen Meistertitel oder entsprechende internationale Erfolge erreichen konnten. Ausgezeichnet werden zudem die besten Nachwuchsmannschaften. Ein weiteres Kriterium ist das Alter der Aktiven. Sie müssen zwischen 15 und 19 Jahre alt sein.

Für die Einzelsportler gibt es als Belohnung für die erbrachten Leistungen 400 Euro, für die Mannschaften bekommt der jeweilige Verein 500 Euro. Dieses Geld wird in die weitere sportliche Zukunft der Sportlerinnen und Sportler investiert. Heuer konnte erstmals auch die Kärntner Sparkasse als Sponsor und Partner gewonnen werden. Offiziell heißt die Veranstaltung daher auch ASKÖ Kärntner Sparkasse Jugendförderungspreis.

Gestern, Freitag, war es wieder soweit: Gemeinsam mit ASKÖ-Geschäftsführer LAbg. ünter Leikam und ASKÖ-Präsident Anton Leikam nahm Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser die Ehrungen erstmals in der Lavanttal Arena vor. Ebenfalls gekommen waren WAC-Präsident Hausherr Dietmar Riegler, Wolfsbergs Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und Georg Kohler als Sponsorvertreter der Kärntner Sparkasse. Wie Präsident Leikam stolz verkündete, seien auch die ASKÖ Sportler Lisa Leitner (Kanu), Alexander Gehbauer (Mountainbike) und Amelie Solja (Tischtennis) in den Olympiakader aufgenommen worden.

Der Landeshauptmann gratulierte allen Gewinnerinnen und Gewinnern und dankte allen ASKÖ-Trainern sowie den Eltern für ihre Unterstützung. Wenn Steuergelder in Richtung Jugend, Sport und Gesundheit investiert werden, dann sei dies eine gute Investition, weil sie die Lebensqualität hebe, betonte Kaiser. Die Freude am Spiel, an der Gemeinsamkeit und am Erreichen des gesteckten Zieles sei immer eine gute Motivation. „Ich hoffe, dass Ihr Kärnten durch Leistungen und ebenso durch Fairness vertreten werdet“, sagte der Landeshauptmann, der vor allem Sport neben Bildung und Ausbildung sowie die gute Vertretung Kärntens nach außen als seine Schwerpunkte der Regierungsarbeit hervorhob.

Präsident Anton Leikam wies auf die Größe und Bedeutung der ASKÖ hin, die rund 480 Vereine umfasse und in 60 Sportarten aktiv sei. Es gebe umfassende sportliche Beratung sowie Bewegungsangebote für alle, für Kinder wie für Senioren, für Betriebe, Lehrlinge usw. Leikam dankte dem Sportreferenten für die durchgesetzte Drittelförderung der Dachverbände und sagte, dass es darum gehe, das Ehrenamt aufzuwerten. Denn dieses sei für Sport und Gesellschaft unverzichtbar.

Geschäftsführer Günter Leikam wies ebenfalls auf die vielfältige Angebotspalette für die Jugend hin, die von den traditionellen Sportarten bis hin zu Trend- und Funsportarten reicht.
WAC-Präsident Riegler erwähnte die langjährige gute Kooperation mit der ASKÖ und dankte für die Unterstützung. Die großartigen Sportangebote, die es in Kärnten gebe, seien eine einmalige Chance und sollten auch mehr geschätzt werden. Bürgermeister Schlagholz hob die vielfältigen Sportmöglichkeiten von Wolfsberg hervor. Sport habe auch große positive Effekte für die Wirtschaft, so Schlagholz. Georg Kohler von der Sparkasse sagte, dass die Sparkasse seit jeher auch für Jugend und Sportförderung stehe.
Unter den Gästen waren auch LAbg. Hannes Primus und Klagenfurts Sportstadtrat Jürgen Pfeiler.

Infos: Die Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperkultur in Österreich (ASKÖ) wurde 1892 unter dem Namen "Arbeiterbund für Sport und Körperkultur in Österreich" gegründet und ist somit der älteste Dachverband in Österreich. In etwa 4.400 Vereinen werden 1,1 Millionen Mitglieder betreut. Das Verbandsmotto der ASKÖ lautet: "Sport für alle - jedem sein Sport“. Internet: www.askoe-kaernten.at


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Karl Brunner