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Erstes Treffen zwischen Umweltreferent Holub und Sloweniens Umwelt- und Landwirtschaftsminister Židan

29.10.2013
Geopark Karawanken wurde in europäisches und globales Geoparknetzwerk aufgenommen
Im Zuge seiner gestern, Montag, erfolgten Teilnahme an der Feierlichkeit zum Bestehen des „Geoparks Karawanken“ traf Umweltreferent Rolf Holub mit Sloweniens Umwelt- und Landwirtschaftsminister Dejan Židan in Mežica (Slowenien) zusammen.
Holub freut sich in diesem Zusammenhang, dass der „Geopark Karavanke - Karawanken“ in diesem Jahr als erster grenzüberschreitender Geopark in das Europäische und Globale Geoparknetzwerk aufgenommen wurde. Die Interessen von insgesamt 14 slowenischen und Kärntner Gemeinden werden in der „ARGE Geopark“ zusammengeführt.

„In der ARGE Geopark sind neben fünf slowenischen Gemeinden auch neun Kärntner Gemeinden als Mitglieder registriert. Die wichtigsten Ziele der Arbeitsgemeinschaft sind neben der Bewusstseinsbildung und Information über den Geopark Karawanken ebenso die wirtschaftliche Inwertsetzung des Geoparks mittels sanften Tourismus und eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Entwicklung der gesamten Region“, erklärt Holub.

Genau diese grenzüberschreitende Zusammenarbeit möchte Holub zukünftig mit Umweltminister Židan auf politischer Ebene intensivieren. Im Rahmen der Feierlichkeiten konnten sich beide darauf verständigen, vor allem in den Bereichen Trinkwasserschutz, Abwassermanagement und Naturschutzgebiete Gemeinsamkeiten und eine mögliche Zusammenarbeit auszuloten. „Der erste Informationsaustausch verlief äußerst positiv und ich bin guter Dinge, dass das gestrige Zusammentreffen mit Minister Židan der Start einer fruchtbaren, überregionalen Zusammenarbeit war“, so Holub.

Ein Folgetreffen zwischen Holub und Židan wurde bereits gestern vereinbart. „Wir werden in naher Zukunft in einem vertiefenden Gespräch mögliche gemeinsame Initiativen beraten“, so Holub.


Rückfragehinweis: Büro LR Holub
Redaktion: Rauber/Brunner
Fotohinweis: Büro LR Holub