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Fairness im Sport hat oberste Priorität

28.11.2013
Sportreferent LH Kaiser: Fußballer und alle Sportler, ob Profi oder Amateur, müssen Vorbilder für die Jugend sein
Zur sich ausweitenden Spielmanipulations- und Wettbetrugsaffäre im Österreichischen Fußball, die mittlerweile auch Kärnten erreicht hat, nahm heute, Donnerstag, Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser in Brüssel Stellung.

„Jedwede Spielmanipulation und auch jeder Wettbetrug sind aufs Schärfste zu verurteilen. Oberstes Gebot jedes Fußballers aber auch aller anderen Sportler, ob Profi oder Amateur, sollte und muss die Fairness sein", betonte Kaiser. Gerade Profifußballer sollten sich ihrer Vorbildwirkung gegenüber der Jugend bewusst sein und ihr sportliches Tun und Handeln danach ausrichten.

Der Sportreferent appellierte auch an alle Fußball- Vereinsverantwortlichen in Kärnten, ihren Spielern die Tragweite derartiger krimineller Machenschaften klar vor Augen zu führen. „Fairness auf und auch abseits des Spielfeldes ist oberstes Gebot", so Kaiser. In Bezug auf die derzeit laufend Ermittlungen hofft der Landeshauptmann, auf eine lückenlose Aufklärung.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Michael Zeitlinger