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Ausweitung der Wohnbeihilfe soll der nachhaltigen Lebenssicherung dienen

09.01.2014
LHStv. in Prettner: Leistbares Leben und Wohnen soll in Kärnten Realität werden
Als wichtigen und notwendigen Schritt sieht Kärntens Sozialreferentin LHStv.in Beate Prettner den Vorstoß von Landeshauptmann Peter Kaiser, die Wohnbeihilfe auszuweiten. „Wie wir aus den unterschiedlichen Förderschienen des Landes und nicht zuletzt aus der „Hilfe in besonderen Lebenslagen“ wissen, beziehen sich die meisten finanziellen Engpässe der Kärntnerinnen und Kärntner auf den eigenen Wohnraum bzw. die Erbringungen der Lebenshaltungskosten. Die Anhebung der Einkommensgrenze für den Bezug der Wohnbeihilfe wäre ein weiterer Mosaikstein im Kampf gegen die Armut in Kärnten“, ist Prettner überzeugt. So würde nicht nur die kürzlich erfolgte Anhebung der Wohnbeihilfe, sondern vor allem auch die nun angedachte Anhebung der Einkommensgrenze für den Bezug sicherstellen, dass diese Förderung unterstützend dort eingreifen kann, wo sie benötigt wird.

„Mit Peter Kaiser machen wir uns für eine Anhebung der Einkommensgrenze von der derzeit rund 850 Euro auf 1.000 Euro stark, um so noch mehr Kärntnerinnen und Kärntner in ihren Haushalten zu erreichen und leistbares Leben in Kärnten zur Realität werden zu lassen“, betont Prettner.


Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Prettner
Redaktion: Schmied/Brunner