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WIRTSCHAFT

Jugend kommt per Mausklick zum Technologie-Job

16.01.2014
LH Kaiser: Internetplattform www.jobs4technology.at erfolgreich an Bildungseinrichtungen präsentiert
Auf der Kärntner Internetplattform www.jobs4technology.at können Schülerinnen und Schüler, Studierende, Jungakademikerinnen und Jungakademiker kostenlos und unkompliziert Praktikumsplätze, Ferialjobs, Sponsoren für Diplom- und Facharbeiten, Praxissemester oder Einsteigerjobs finden. Von diesen interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern profitieren dann auch die Technologieunternehmen. Wie Bildungsreferent Landeshauptmann Peter Kaiser heute, Donnerstag, mitteilt, hat die Plattform bereits weit über 700 aktive Userinnen und User, über 70 konkrete Angebote wurden schon online gestellt.

„Auf dieser modernen Plattform gibt es Angebote und Informationen. Nutzt sie und nehmt eure erfolgreiche Zukunft selbst in die Hand“, motiviert Kaiser die Kärntner Jugendlichen. Er erklärt, dass dieses Projekt seinen Teil dazu beitragen solle, den „Braindrain“, also die Abwanderung von Talenten aus Kärnten, aufzuhalten. „Mit dem Triple-I Innovation, Internationalität und Investition wollen wir dem negativen Triple-A Armut, Abwanderung und Arbeitslosigkeit entgegentreten“, so der Landeshauptmann.

Erfolgreich vorgestellt wurde www.jobs4technology.at auf einer Roadshow durch 24 Kärntner Bildungsstandorte wie Universität, Fachhochschule, AHS und BHS. 4.300 Jugendliche konnten dabei insgesamt erreicht werden. Die Plattform war aber auch auf entsprechenden Messen und Fachgruppentagungen vertreten, zudem gab es ein Gewinnspiel. Die nächsten Roadshows sollen bei Unternehmen sowie IT-Kustoden an Schulen, Professoren und Assistenten an der Universität und Fachhochschule stattfinden. Geplant sind außerdem eine App und verschiedene Zusatzfunktionen.

Entwickelt wurde die Plattform vom Software Internet Cluster (SIC), sie ist ein Gemeinschaftsprojekt von Trägerorganisationen aus Wirtschaft, Bildung und Interessensvertretung. Ebenfalls beteiligt sind die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, die Arbeiterkammer Kärnten, die Fachgruppe der Ingenieurbüros Kärnten, die Fachgruppe UBIT Kärnten, die Fachhochschule Kärnten, die Industriellenvereinigung Kärnten, der Landesschulrat für Kärnten, der me2c – [micro] electronic cluster und die Wirtschaftskammer Kärnten.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Markus Böhm