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Volleyball Cup-Finali gehen in Klagenfurt über die Bühne

24.01.2014
Sportreferent LH Kaiser: Klagenfurt wird immer mehr zur Cup-Stadt - Live TV-Übertragungen sind für Teams und Sponsoren wichtig
Im Sitzungssaal der Kelag in Klagenfurt fand heute, Freitag, eine Presskonferenz zu den bevorstehenden Volleyball-Cup-Finalspielen der Damen und Herren im Klagenfurter Sportpark am 31. Jänner statt. Mit dabei auch Sportreferent Landeshauptmann, Peter Kaiser. Gemeinsam mit dem Obmann und Trainer der ATSC Damen, Josef Laibacher und Joze Casar, den Sponsorenvertretern Diethard Theuermann (Kärntner Sparkasse), Manfred Freitag (Kelag) Jürgen Freller (ZT GmbH), Michi Eisler (Firma Weiler) und Klagenfurts Sportstadtrat Jürgen Pfeiler gab es aktuelle Informationen zum Doppelfinale. Bei den Damen treffen die ATSC Sparkasse Wildcats Klagenfurt auf SG SVS Post (17.30 Uhr). Das Herren Finale bestreitet „Goliath“ Hypo Tirol gegen „David“ Union Bisamberg (20.15 Uhr).

„Klagenfurt wird immer mehr zur Cup-Stadt und ich freue mich, dass es nach einigen Telefonaten mit dem österreichischen Volleyballverband grünes Licht für die beiden Cup-Finali in Klagenfurt gab“, meinte der Landeshauptmann. Er zitierte auch den Präsidenten des österreichischen Volleyballverbandes, Peter Kleinmann, der Kärnten attestierte, derzeit das Herz des österreichischen Volleyballsportes zu sein. Zudem verwies der Sportreferent darauf, dass bei den drei Champions-League-Spielen von Herrenmeister SK Aich/Dob mehr Leute die Spiele verfolgt hätten, als die Fußballspiele im Stadion.

Erfreut zeigte sich Kaiser auch darüber, dass die beiden Finali live im ORF Sport + übertragen werden. „Die Liveübertragungen sind für die Spielerinnen und Spieler ebenso wichtig wie für die Sponsoren. Gleichzeitig kündigte Kaiser in seiner Funktion als Sportreferent und als Präsident des Kärntner Volleyballverbandes an, dass auch mit Hilfe der wichtigen Sponsoren die Nachwuchsarbeit im Volleyballsport weiter forciert werde. „Sie garantiert Nachhaltigkeit und ist eine Investition in die Zukunft“.

ATSC-Obmann Laibacher gab bekannt, dass man für die Cupfinali ein Budget von 20.000 bis 25.000 Euro veranschlagt habe und die Eintrittspreise durchaus moderat seien. Erwachsene zahlen im Vorverkauf (Tourismusbüro Klagenfurt) fünf Euro bzw. sieben Euro an der Abendkasse. Jugendliche zwei Euro. Eine VIP-Karte ist um 50 Euro zu bekommen. Es stehen für mehr als1.000 Zuschauer Plätze zur Verfügung. Ebenso wie der Landeshauptmann verwies er auf den unbezahlbaren Werbewert der TV-Liveübertragung für die Sponsoren aber auch für die Teams. ATSC-Trainer Casar rechnet sich eine 50:50 Chance auf den Cup-Titel aus, bei dem nur Österreicherinnen eingesetzt werden dürfen. Nach 2003/04 und 2006/07, ebenfalls jeweils gegen Post, wäre es der dritte Titel für die Klagenfurterinnen.

Den hohen Stellenwert der Volleyball-Nachwuchsarbeit hoben auch die Sponsorenvertreter unisono hervor „Sie ist ein Zukunftsgarant und eine gesellschaftliche Verpflichtung“, waren sich Freitag, Theuermann, Feller und Eisler einig. Für Sportstadtrat Jürgen Pfeiler ist der Auftritt der ATSC Damen auch die große Chance, ihre Stärken einem breiten TV-Publikum zu präsentieren.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Michael Zeitlinger
Fotohinweis: LPD/Eggenberger