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Klares Ja zu Partnerschaft und Kooperation mit Roten Kreuz

25.01.2014
Rotkreuzempfang auf Schloss Loretto: LH Kaiser und LHStv.in Prettner dankten der gesamten Rotkreuzfamilie
Für die insgesamt 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Roten Kreuzes in Kärnten gab es großen Dank seitens des Landes. Landeshauptmann Peter Kaiser und Sozial-und Gesundheitsreferentin fanden sich gestern, Freitagabend, beim traditionellen Rotkreuz-Empfang auf Schloss Loretto in Klagenfurt ein. Sie betonten die gute Kooperation und Partnerschaft mit dem Roten Kreuz mit Präsidenten Peter Ambrozy an der Spitze.

Wie der Landeshauptmann betonte, mache es die Qualität einer Gesellschaft aus, wie sie Menschen hilft, die Hilfe benötigen. Das Rote Kreuz sei ein überaus verlässlicher und bestens organisierter Partner und Helfer und zusammen mit dem Land gelte es, weiterhin die hohe Qualität sicherzustellen. Wie bisher werde man bei Problemen gemeinsame Lösungen suchen, bekundeten der Landeshauptmann und der Rotkreuzpräsident.

Auch Gesundheits-und Sozialreferentin Prettner sprach das stets gute Verhandlungsklima mit dem Roten Kreuz an, mit dem das Land ja zahlreiche Verbindungen habe. Sie hob die professionelle Arbeit des Roten Kreuzes hervor, wodurch man sich sicher fühlen könne. Das Rote Kreuz repräsentiere Vertrauen und Fairness und stehe für ein lebenswertes Kärnten. Auch sie zeigte sich zuversichtlich im Hinblick auf künftige Verhandlungen. Ambrozy zog Bilanz und erwähnte, dass trotz eines schweren Problemfalls das Vertrauen gegenüber dem Roten Kreuz vorhanden sei. Das sei das wichtigste Gut und jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter müsse sich dessen bewusst sein und sich dafür einsetzen, das Vertrauen zu erhalten und zu stärken. Über 60.000 Kärntnerinnen und Kärntner würden das Rote Kreuz unterstützen, das System funktioniere gut und es müsse langfristig abgesichert werden. Die gute Partnerschaft mit dem Land solle fortgesetzt werden, appellierte Ambrozy. Im Roten Kreuz zähle der Mensch, gemäß dem Motto „aus Liebe zum Menschen!"

Gruß- und Dankesworte an die Funktionäre und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Roten Kreuzes sprachen auch Landtagspräsident Reinhart Rohr als Wasserrettungspräsident, Landtagspräsident Rudolf Schober als Zivilschutzpräsident, Militärkommandant Brigadier Walter Gitschtaler und Landesfeuerwehrkommandant Josef Meschik. Sie dankten für die gute Partnerschaft und Kooperation sowie auch für die Wertschätzung der Rotkreuzfamilie, die sich auch am Beispiel des Neujahrsempfangs zeige. Die Redner drückten einhellig den Wunsch aus, die hohe Qualität des Sanitäts- und Rettungswesens weiterhin zu erhalten. Nirgendwo sei das Rote Kreuz so gut organisiert wie in Kärnten, lobte Präsident Schober.

Karl Raab, Emil Fugger, Ernst Tamegger und Heinrich Striessnig waren extrem fleißige Blutspender, sie erhielten die goldene Verdienstmedaille für besondere Verdienste um das Blutspendewesen.

Unter den vielen Gästen befanden sich viele Funktionäre, unter ihnen Vizepräsident Felix Fuchs, Geschäftsleiter Werner Glantschnig, Geschäftsführer Ingo Mostecky, Finanzreferent Siegfried Kowatsch, Landesrettungskommandant Georg Tazoll, Blutspendezentrale-Leiterin Primaria Sigrid Lechner, Küchenchef Siggi Truppe, weiters LAbg. Markus Malle, den Leiter der Kärntner Bergrettung Othmar Striednig, den Leiter der Wasserrettung Heinz Kernjak, Polizei-Oberstleutnant Rainer Dionisio u.v.m. Zur musikalischen Untermalung spielten „Rudi Melcher und Friends“ auf.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Karl Brunner
Fotohinweis: Büro LH Kaiser