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Land Kärnten unter den Gewinnern des eAward

05.02.2014
LR Holub: GIP.at ist wichtiger Baustein für intelligenten Verkehr
Das Projekt GIP.at wurde beim renommierten eAward 2013 mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Dies teilte heute, Mittwoch, der zuständige Energie-Landesrat Rolf Holub mit. GIP.at heißt die Graphenintegrations-Plattform für Österreich. „Ich freue mich über diese Auszeichnung und danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Abteilung 7 für ihr Engagement rund um die digitale Karte für das Verkehrsnetz“, so Holub. Er sieht darin einen wichtigen Beitrag zur digitalen Zukunft Österreichs.

Kärnten gewann den ersten Platz zusammen mit anderen Partnern wie Land Niederösterreich, Asfinag, ÖBB, u.a. im Bereich Verwaltung. Der eAward zeigt die Möglichkeiten von Informationstechnologie (IT) bei der Neugestaltung von Geschäftsprozessen. Ausgezeichnet werden Projekte, Services und Produkte mit IT-Bezug und hohem Kundennutzen.

In GIP.at wird ein gemeinsamer österreichweiter Verkehrsgraph, eine digitale Karte für das Verkehrsnetz, geschaffen. Auf diesen Graph, der als „Graphenintegrations-Plattfom GIP“ bezeichnet wird, können sich alle Behörden beziehen und so ihre Daten vernetzen. Die neue GIP erleichtert als amtliches Verkehrsbezugssystem nicht nur allen Dienststellen auf Landes-, Bezirks- und Gemeindeebene die Arbeit, sondern ermöglicht auch die Entwicklung vieler Services im Verkehrs-, Umwelt- und Sicherheitsbereich.

Die Jury würdigte GIP.at als Baustein für die Zukunft des intelligenten Verkehrs und als Wegebereiter für neue Services. Betont wurde auch der hohe und breit angelegte Koordinationsaufwand.
Die Projektleiterin von GIP.at, Irmgard Mandl-Mair (Abteilung 7-Kompetenzzentrum Wirtschaftsrecht und Infrastruktur des Landes Kärnten), nahm mit den Kollegen aus Niederösterreich, Christoph Westhauser und Roman Dangl, stellvertretend für das Konsortium bei der feierlichen Preisverleihung im T-Systems Festsaal in Wien die Auszeichnung entgegen.

Ziel des österreichischen eAward-Wettbewerbs ist es, das Bewusstsein für die neuen Möglichkeiten zu schärfen und einen Beitrag zur Zukunftssicherung heimischer Unternehmen zu leisten.


Rückfragehinweis: Büro LR Holub/ Abteilung 7 – Kompetenzzentrum Wirtschaftsrecht und Infrastruktur
Redaktion: Karl Brunner