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Kärnten verstärkt Maßnahmen gegen Doping

05.03.2014
LH Kaiser als Anti-Doping-Testimonial - Kampf gegen Doping muss frühzeitig beginnen - Vermehrte Infoveranstaltungen für junge Leistungssportler
Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser nimmt sich verstärkt der Sport-Dopingproblematik an. Nach einem Gespräch mit dem Geschäftsführer der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA), Michael Cepic, heute, Mittwoch, teilte Kaiser mit, dass der Kampf gegen das Doping und die Dopingpräventionsarbeit ab nun in Kärnten gezielt frühzeitig beginnen werde.

„Ich habe heute mit der NADA vereinbart, dass der Kampf gegen Doping mit Ärzten, Trainern, Eltern und Sportlern zwischen dem 14. und 19. Lebensjahr verstärkt werden muss. Aus diesem Grunde wird es ab nun vermehrt in den Sportleistungszentren des Landes, in der Fußballakademie, aber auch in den Sporthandelsschulen und Sport BORG SSL-Klassen Informationsveranstaltungen geben“, teilte Kaiser mit.

Die Präventionsarbeit soll ab sofort nun weiter ausgebaut werden. Die jungen Leistungssportler sollen zudem für die Anti-Doping Thematik sensibilisiert und gleichzeitig auch über ihre Pflichten und Rechte aufgeklärt werden. Damit können wir Informationsdefizite ausgleichen und das positive Image der Anti-Doping Arbeit transportieren“, so Kaiser.

Der Landeshauptmann gab auch bekannt, dass er persönlich bei diesen Anti-Doping Veranstaltungen mit Jugendlichen teilnehmen werde „Ich werde als Anti-Doping-Testimonial, bei Sport-Veranstaltungen eng mit den Organisatoren zusammenarbeiten“, betonte Kaiser.

Im Kampf gegen das Doping stehen derzeit für Kärnten jährlich von der NADA 16.188 Euro zur Verfügung. Dies entspricht 7,1 Prozent der aufgewendeten Gesamtsumme.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Schäfermeier/Zeitlinger