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Volleyball: Länderkampfstimmung in Bleiburg

13.03.2014
Sportreferent LH Kaiser bei MEVZA Finale Aich/Dob –Ljubljana – Volleyballer sind wichtige Sportbotschafter Kärntens - 0:3-Niederlage ist kein Grund, Kopf hängen zu lassen
Das Finale der Volleyball-Mitteleuropa Liga (Mevza) ging in der heurigen Saison in Bleiburg über die Bühne. Am Final Four nahmen mit Meister Aich/Dob und Amstetten gleich zwei österreichische Teams teil. Im Finale traf Aich/Dob, wie bereits im Vorjahr auf Ljubljana, unterlag jedoch den Slowenen klar mit 0:3. Unter den 1.000 Fans, sie verbreiteten Länderkampfstimmung, war auch Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser.

„Auch wenn der Traum vom Sieg in der Mevza-Liga nicht in Erfüllung ging, die 0:3-Niederlage ist für die Aich/Dob Spieler kein Grund, die Köpfe hängen zu lassen. Sie haben in der heurigen Saison mit der Champions-League-Teilnahme und mit dem 3:2 Sieg gegen Novosibirsk bereits Volleyballgeschichte geschrieben und sie stehen erneut im Halbfinale der österreichischen Volleyballliga“, gab es tröstende Worte vom Sportreferenten.

Neben dem sportlichen Aspekt strich der Landeshauptmann und Präsident des Kärntner Volleyballverbandes die nicht zu unterschätzende Werbung des Finalturnieres hervor. „Die Übertragung im ORF Sport + hat auch einen enormen Werbewert. Etwas Besseres kann dem Sportland Kärnten gar nicht passieren“, betonte er.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Michael Zeitlinger
Fotohinweis: Büro LH Kaiser/ Kuess