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Sechs Ziviltechnikerinnen und -techniker vereidigt

26.03.2014
LR Ragger: Wichtiger, anspruchsvoller Beruf – Ziel Kärntens sind 25 Tage bis zur Betriebsgenehmigung
Sechs neue Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker legten heute, Mittwoch, den vor Ausübung ihrer Befugnis zu leistenden Eid ab. Mit den Worten „Ich schwöre“ und per Handschlag mit dem zuständigen Landesrat Christian Ragger verpflichteten sie sich den strengen Richtlinien ihres Berufsstandes.

Ragger wünschte den sechs Vereidigten alles Gute und strich die Wichtigkeit ihres anspruchsvollen Berufes hervor, bei dem auch viel persönlicher Einsatz gefragt sei. Um den neuen Ziviltechnikerinnen und -technikern den Start zu erleichtern, würden sie auf eine Kontaktliste gesetzt und zur Teilnahme bei Ausschreibungen des Landes Kärnten eingeladen. Ragger betonte weiters, dass Schnelligkeit ein wesentlicher Faktor im Bereich der Ziviltechniker sei. Ziel des Landes Kärnten sei es, Betriebsgenehmigungen in 25 Tagen abzuschließen.

Stephan Guzely von der Abteilung 7 – Wirtschaftsrecht klärte über die Vereidigung und die Rechtsgrundlagen auf. Reinhard Hohenwarter, Vizepräsident der Ziviltechniker-Kammer für Kärnten und Steiermark, sagte, dass Verantwortung, Unabhängigkeit und Qualität die drei Säulen des Berufsstandes seien.

Die neuen Ziviltechnikerinnen und -techniker sind Carmen und Bruno Urh aus Sittersdorf (beide Fachgebiet Architektur), Stephan Kollenprat aus Klagenfurt (Vermessung und Geoinformation), Markus Egger aus Klagenfurt (Bauingenieurwesen – Projektmanagement), Werner Kerpen aus Klagenfurt (Architektur) und Robert Heiglauer aus Steindorf (Architektur). Bei ihrer Vereidigung waren auch zahlreiche Familienmitglieder anwesend.


Rückfragehinweis: Büro LR Ragger
Redaktion: Markus Böhm
Fotohinweis: LPD/ Büro LR Ragger