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Treffen der Landesgemeindereferenten und des österreichischen Gemeindebundes in Burgenland

01.04.2014
LHStv.in Schaunig: Einhellig für mehr Mittel für strukturell benachteiligte Gemeinden und Abwanderungsgemeinden
Erfreut zeigt sich heute, Dienstag, die Kärntner Gemeindereferentin LHStv.in Gaby Schaunig bei einer Tagung der Landesgemeindereferenten in Bad Tatzmannsdorf. Einhellig sprachen sich die Vertreter der Länder und des österreichischen Gemeindebundes für einen Ausgleichsfonds für strukturell benachteiligte Gemeinden und Abwanderungsgemeinden aus. Gemeinden dürfen nicht länger mit den Problemen der Abwanderung und Strukturschwäche alleine gelassen werden.

Nach den Vorstellungen des Gemeindebundes soll ein entsprechender Ausgleichsfonds mit rund 500 Millionen Euro gespeist werden. Damit sollen wachsende Ungleichheiten bei betroffenen Abgangsgemeinden abgefangen werden.

Schaunig: "Die Forderung des österreichischen Gemeindebundes, die auch von den Landesgemeindereferenten positiv aufgenommen wurde, ist eine kräftige Unterstützung unseres Bundeslandes". Gerade Kärnten weist im Bundesländervergleich noch eine unterdurchschnittliche Bevölkerungsentwicklung auf.

"Gerade der ländliche Raum tut sich schwer, seine Infrastruktur aufrecht zu erhalten, daher wäre der angedachte Ausgleichsfonds dringend notwendig", so die Gemeindereferentin.


Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Schaunig
Redaktion: Kohlweis/Brunner