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2,5 Millionen Euro aus Straßenbaubudget für Autobahnvollanschlussstelle in Wernberg

07.04.2014
Straßenbaureferent LR Köfer: Bau könnte Realität werden – Ausbau würde regionale Verkehrssituation entlasten
Straßenbaureferent LR Gerhard Köfer zog heute, Montag, nach einem Gespräch mit Vertretern der Gemeinde Wernberg, allen voran Bürgermeister Franz Zwölbar, der Bürgerbewegung sowie der ASFINAG, eine positive Bilanz über die Errichtung einer Vollanschlussstelle auf der Südautobahn (A2).

„Nach Jahren der Diskussion ist es an der Zeit, endlich den Vollanschluss auf der Südautobahn in Wernberg anzugehen. Nach genauer Prüfung der Faktenlage wäre es möglich, dass aus dem Straßenbaureferat bis zum Jahr 2018 insgesamt 2,5 Millionen Euro für das insgesamt zirka neun Millionen Euro teure Bauprojekt aufgebracht werden“, so Köfer. Voraussetzung dafür sei, dass die Gemeinde Wernberg über andere Referate des Landes Kärnten eine weitere Million Euro aufstellt. Parallel zum Vollausbau würde auch der lange geforderte und notwendige Lärmschutz für die Wernberger Bevölkerung errichtet werden.

„Der Vollausbau wie auch der Lärmschutz würde eine enorme Entlastung für die regionale Verkehrssituation bedeuten, die ansässige Kärntner Wirtschaft stärken und die Bauwirtschaft ankurbeln. Die Stadt Villach und die Gemeinde Velden erhielten außerdem einen wichtigen Impuls. Hinzu komme eine Entlastung der Wernberger Bevölkerung durch den Lärmschutz“, erklärte Köfer. Sein vorrangiges Ziel sei es, gemeinsam Projekte umzusetzen, die seitens des Bundes mitfinanziert werden.


Rückfragehinweis: Büro LR Köfer
Redaktion: Herzog-Sternath/Zeitlinger