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WIRTSCHAFT

Infoveranstaltung zu Kärntens Chancen durch EU-Programm "Horizon 2020"

26.04.2014
LH Kaiser: Viel innovatives Potential bei Kärntens Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen – Veranstaltung am 29. April um 13.00 Uhr im Klagenfurter Lakeside Park
„Horizon 2020“ soll Europa zu einem attraktiven Standort für die weltbesten Wissenschaftler machen, den Zugang zu Fördermitteln erleichtern und gleichzeitig innovative Lösungen für prägende gesellschaftliche Herausforderungen liefern. Fast 80 Milliarden Euro stehen im Rahmen dieses EU-Programms für Forschung und Innovation bis 2020 zur Verfügung. Welche Chancen sich dadurch vor allem auch für Wirtschaft und Wissenschaft in Kärnten auftun, wird am Dienstag, 29. April, im Rahmen einer Infoveranstaltung von Land Kärnten, Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) und Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) erläutert. Sie findet um 13.00 Uhr im Klagenfurter Lakeside Science & Technology Park (Lakeside B01) statt.

„Kärnten hat viele kluge Köpfe, denen viele innovative Ideen entspringen. Ich bin mir sicher, dass ‚Horizon 2020‘ einigen von ihnen den Durchbruch hin zum erfolgreichen Produkt oder zur erfolgreichen Dienstleistung verschaffen wird“, betont Landeshauptmann Peter Kaiser, der bei der Infoveranstaltung die Begrüßungsworte sprechen wird. Kaiser weist darauf hin, dass bei „Horizon 2020“ der Verwaltungsaufwand reduziert wurde, um noch mehr Spitzenforschern und einer größeren Bandbreite innovativer Unternehmen Anreize zu bieten. Vor allem ziele das Programm auch darauf ab, wissenschaftliche Talente in Europa aufzubauen und es gebe spezielle Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen. „Horizon 2020“ beschäftige sich zudem mit Themen wie Gesundheit, sichere und saubere Energie, intelligenter und umweltfreundlicher Verkehr oder Klimaschutz. Hier ortet der Landeshauptmann viel innovatives Potential bei Kärntens Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen.

Bei der Infoveranstaltung im Lakeside Park werden Wolfgang Burtscher als stellvertretender Generaldirektor in der Generaldirektion Forschung in der Europäischen Kommission in Brüssel und FFG-Geschäftsführer Klaus Pseiner referieren. Die nachfolgende Diskussionsrunde moderiert Erhard Juritsch vom KWF.

Infos unter www.kwf.at und www.ffg.at


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Markus Böhm