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POLITIK

Klimaschutz-Treffen in Salzburg

29.04.2014
LR Holub: Bundesländer-Zusammenarbeit bei Klimamaßnahmen und Bewusstseinsbildung soll verstärkt werden - Kärnten bei Klimaschutz auf vorbildlichem Weg
Umweltreferent LR Rolf Holub will gemeinsam mit Salzburgs Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler, Tirols Landeshauptmann-Stellvertreterin Ingrid Felipe und dem oberösterreichischen Landesrat Rudi Anschober die Zusammenarbeit bei Klimamaßnahmen verstärken. Dies vereinbarte Holub mit seinen Amtskolleginnen und seinem Amtskollegen gestern, Montag, bei einem Arbeitstreffen in Salzburg.

Gerade im Hinblick auf die kommende Landesumweltreferentinnen- und Landesumweltreferentenkonferenz Anfang Juni im Burgenland berieten sich Holub, Rössler, Felipe und der oberösterreichische Klimaschutzbeauftragte Andreas Drack, in Vertretung von Anschober, über kommende gemeinsame Initiativen: „Es gibt ein großes gemeinsames Interesse, mehr beim Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel zu bewegen“, so Holub, Rössler und Felipe unisono.

Der Informationsaustausch und die verstärkte Zusammenarbeit der Bundesländer sowie die Bewusstseinsbildung für den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel von der Gemeindeebene bis zur Europäischen Kommission seien von zentraler Bedeutung.

„Kärnten ist im Klimaschutz auf einem vorbildlichen Weg und kann sowohl in den Bereichen Energieerzeugung, Raumwärme und Kleinverbrauch als auch Abfallwirtschaft musterhafte Bilanzen vorweisen. Der Bund ist nun gefordert, in Abstimmung mit den Ländern, weitere Einsparungsziele bei klimarelevanten Emissionen konsequent zu verfolgen“, so Holub. Neben dem Klimaschutz benötige man aber auch eine engere Abstimmung mit dem Bund bei der Erarbeitung von Strategien, um eine Anpassung an den Klimawandel gerade im Alpenraum mit seinen vielfachen Besonderheiten zu erreichen. Auch die Gemeinden benötigen Unterstützung bei der Umsetzung von Maßnahmen. „Gerade bei der Bewusstseinsbildung können die Gemeinden sehr viel erreichen. Wir wollen die Zusammenarbeit in alle Richtungen verstärken“, betonte Holub.


Rückfragehinweis: Büro LR Holub
Redaktion: Rauber/Zeitlinger