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Maschinenring ist unverzichtbare Säule für den ländlichen Raum

13.05.2014
LR Benger bei 40-Jahr-Feier des Kärntner Maschinenring: Arbeitsplätze und Einkommen im ländlichen Raum sichern
In der Landwirtschaftlichen Fachschule Ehrental fand heute, Dienstag, die Feier anlässlich des 40jährigen Bestehens der Kärntner Maschinenringe statt. „Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung bestätigen: Die Mitarbeiter des Maschinenrings sind Profis vom Land, fürs Land. Auf die Arbeitskräfte kann man sich zu 100 Prozent verlassen“, erklärte der neue Agrarlandesrat Christian Benger vor Ort.

Die neun Kärntner Maschinenringe ermöglichen, erhalten und garantieren einen Wirtschaftskreislauf im ländlichen Raum. „Es werden Arbeitsplätze und damit Einkommen geschaffen, die Wertschöpfung bleibt dadurch im Land und durch die Dienstleistung steigt die Wettbewerbsfähigkeit unserer land- und forstwirtschaftlichen Betriebe“, so Benger. Vor allem in der Forstwirtschaft, da 70 Prozent des Waldes als bäuerlicher Kleinwald ausgewiesen sind, sei die Dienstleistung der Maschinenringe unverzichtbar.

Über 6.700 Mitglieder zählen die Maschinenringe derzeit. Know-How, Hilfsbereitschaft, Leistungswillen und eine hohe Eigenverantwortung zeichnen laut Benger die Dienstleister aus.

Der Maschinenring sei mittlerweile das führende Dienstleistungsunternehmen im ländlichen Raum. Nicht nur die rasche Hilfeleistung in Notfällen, wenn bäuerliche Familien mit Unfällen oder anderen Schicksalsschlägen konfrontiert sind, sondern auch die top-technische Ausrüstung und das Know-how sichern die bäuerlichen Betriebe ab und steigert ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Die Maschinenring-Organisation gibt es seit 40 Jahren – da wurde der erste in Völkermarkt gegründet. Das Geschäftsvolumen stieg mittlerweile auf über 7 Mio. Euro im Agrarbereich an.


Rückfragehinweis: Büro LR Benger
Redaktion: Robitsch/Brunner