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Juwel Nockberge optimal vermarkten

20.05.2014
LR Ragger: Schulterschluss von Biosphärenpark, Tourismusbetrieben und Gemeinden
„Diese neue Konstruktion bietet Gewähr, dass das Natur-Juwel Nockberge optimal vermarktet werden kann“, so kommentiert der Kärntner Referent für den Biosphärenpark, LR Christian Ragger, den Schulterschluss zwischen den Tourismusbetrieben, dem Biosphärenpark Nockberge sowie den Gemeinden Feldkirchen, Himmelberg, Gnesau, Ebene Reichenau, Albeck und Deutsch Griffen. Diese Partner gründen die Tourismusregion Nockberge, wobei der Leiter des Biosphärenparks, Dietmar Rossmann, die Geschäftsführung übernehmen soll.

Vor kurzem wurde die einzigartige Schönheit der Nockberge durch den Fernsehfilm „Land zwischen Himmel und Erde“ einem Millionenpublikum nahegebracht. Jetzt gelte es das wachsende Interesse von Urlaubern für diese Region zu nutzen, betont Ragger. Die organisatorischen Voraussetzungen dafür seien geschaffen worden. Die neue Tourismusregion werde den Biosphärenpark als thematischen Schwerpunkt der Region forcieren und u.a. im Rahmen von EU-Projekten zeigen, dass Naturnutzung und Naturschutz kein Widerspruch seien. Die Nockalmstraße als bedeutendes Ausflugsziel könne optimal in der Regionsvermarktung eingebunden werden.

Der neue Verband habe mit dem Hotel Hochschober auf der Turrach oder dem Almdorf Seinerzeit auf dem Falkert sowie dem Sonnenresort Maltschachersee höchst erfolgreiche Leitbetriebe. Ihre herausragenden Auslastungszahlen würden beweisen, dass die Kombination von intakter Natur und optimalem Service für Gäste der richtige Weg sei. Die Liebe der Urlauber zu einer Region geht für Ragger auch durch den Magen. Gesunde, unverfälschte Lebensmittel seien ein Markenzeichen der Nockberge. Für den Tourismusverband sei es ein erklärtes Ziel, dass die Köstlichkeiten der Region vorranging in den Gastronomie- und Tourismusbetrieben angeboten werden.

„Wir müssen alles tun, damit die Wertschöpfung in der Region bleibt und entsprechende Netzwerke unterstützen“, erklärt Ragger. Fleisch und Holz aus der Region seien bereits ein Markenbegriff, andere Produkte sollten ebenso erfolgreich vermarktet werden.


Rückfragehinweis: Büro LR Ragger
Redaktion: Reiter/Böhm