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Tierquälerei: 500 Euro Ergreiferprämie ausgesetzt

06.06.2014
LR Ragger: Bevölkerung wird um besondere Aufmerksamkeit gebeten – Sachdienliche Hinweise an Kärntner Tierschutz-Hotline
Immer öfter treiben Hundehasser in Kärnten ihr Unwesen. Zuletzt wurde in Feldkirchen versucht, einen Rettungshund mit Schneckenkorn zu vergiften. Tierschutzreferent LR Christian Ragger sieht sich daher gezwungen, eine Ergreiferprämie in Höhe von 500 Euro auf den (die) Tierquäler auszusetzen. „Leider häufen sich dieses Wahnsinnstaten. Hier müssen wir mit aller Härte durchgreifen und alles Mögliche zur Ergreifung dieser Tierhasser unternehmen“, betont Ragger.

Laut § 222 Strafgesetzbuch steht auf Tierquälerei bzw. (versuchte) mutwillige Tötung bis zu ein Jahr Gefängnis. Die Kärntner Bevölkerung wird um besondere Aufmerksamkeit gebeten: „Wir bitten um sachdienliche Hinweise und sofortige Meldungen von Zwischenfällen an die Kärntner Polizei.“ Um die Kärntner Exekutivkräfte bei der Ergreifung des Täters zu unterstützen, hat Ragger eine Tierschutz-Hotline unter 050 536 22406 eingerichtet. „Wir sind für jeden Hinweis dankbar“, so Ragger.


Rückfragehinweis: Büro LR Ragger
Redaktion: Reiter/Böhm