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POLITIK

Kinderbetreuung: Bundesländer fordern weitere Verhandlungen für qualitätsvollen Ausbau

11.06.2014
LHStv.in Prettner: Mit Zukunft unserer Kinder darf nicht leichtfertig umgegangen werden
Die Landesfamilienreferentinnen und -referenten fordern in einem einstimmigen Beschluss weitere politische Verhandlungen mit Familienministerin Sophie Karmasin, um einen bundesweiten qualitätsvollen Ausbau des Kinderbetreuungsangebotes zu gewährleisten. Kärntens Familienreferentin LHStv.in Beate Prettner strich heute, Mittwoch, die Wichtigkeit dieses Schrittes hervor. „Hier geht es um die Zukunft unserer Kinder, mit der nicht leichtfertig umgegangen werden darf“, betonte sie. Es seien hier eine sorgfältige Abstimmung und ein Bedachtnehmen auf bestmögliche Qualität gefragt, nur dies würde einer verantwortungsvollen Politik entsprechen, so Prettner. Sie findet es zudem befremdlich, dass der einstimmige Beschluss der Familienreferentenkonferenz betreffend die 15 a-Vereinbarung keine Berücksichtigung findet.


Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Prettner
Redaktion: Schmied/Böhm