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Regierungssitzung 2 - Altenwohn- und Pflegeheime bekommen zentrale Verrechnung

17.06.2014
LHStv.in Prettner: Vereinfachte Verwaltungsorganisation soll Fehlerquellen reduzieren und Abläufe beschleunigen
In der Regierungssitzung heute, Dienstag, legte Sozialreferentin LHStv.in Beate Prettner dem Regierungskollegium einen Antrag auf Zusammenführung der Organisationsprozesse in den Bereichen Altenwohn- und Pflegeheime zur Beschlussfassung vor. „Dabei handelt es sich um eine Prozessoptimierung an der Schnittstelle der Fachbereiche Heim- und Anstaltspflege betreffend die Verrechnung. Durch die Zusammenführung der beiden Bereiche werden Verwaltungsabläufe in diesen Bereichen adaptiert, optimiert und vor allem auch Fehlerquellen reduziert“, führte Prettner im Anschluss an die Sitzung aus.

Bisher wurden die Ausgaben und Einnahmen für Pflegeheime und Altenwohnheime auf zwei unterschiedlichen Ansätzen gegenverrechnet, was künftig über einen zentralen Budgetansatz abgewickelt wird. „Neben dem verwaltungsvereinfachenden Positivaspekt und mehr Transparenz zwischen der Verrechnung den Altenwohnheim-Verpflegskosten und der Übergangspflege können durch die Zusammenführung auch Aufträge und Anfragen schneller bearbeitet werden, da aufwändige Umbuchungen wegfallen“, erklärte Prettner die Vorteile der zeitgemäßen und notwendigen Nutzung der Synergieeffekte. Auf die Gemeindeverrechnung hat diese Umstellung keine Auswirkungen, ebenso wenig auf die Ausgaben und Einnahmen selbst.


Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Prettner
Redaktion: Schmied/Brunner