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Erfolg für LH-Konferenz: Förderzusagen für Wasserwirtschaft

05.07.2014
LH Kaiser: Wichtige Investitionen sind nur mit bindend zugesagten Mitteln des Bundes möglich
Die Landeshauptleutekonferenz befasste sich in ihrer Tagung vergangenen Mai neuerlich mit den Bundesfördermitteln für die Schutzwasserwirtschaft und forderte die Bundesregierung auf, die seinerzeit ausverhandelte Österreichweite jährliche Mittelzuteilung unangetastet zu belassen und die erfolgten Kürzungen zurückzunehmen. „Diese Forderung wurde vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft sowie Umwelt- und Wasserwirtschaft behandelt und nun erfüllt“, gibt Landeshauptmann Peter Kaiser als Vorsitzender der LH-Konferenz heute, Samstag bekannt.

„Österreichweit stehen nun mehr als 100 Millionen Euro an Bundesmitteln für den Hochwasserschutz zur Verfügung", so Kaiser. Es sei ungemein wichtig, dass diese Mittelzuteilung für die Schutzwasserwirtschaft erhöht bindend belassen worden sei. „Diese Zusage ist aus der Sicht der Länder sehr bedeutend, denn wichtige Investitionen sind nur möglich, wenn auch der Bund die von ihm zugesagten Mittel zur Verfügung stellt", sagt der Landeshauptmann. Für Kärnten ergibt das rund neun Millionen Euro pro Jahr für die nächsten zehn Jahre.

Der Kärntner Landeshauptmann zeigt sich zuversichtlich, dass man im Rahmen der LH-Konferenz unter dem Vorsitz von Kärnten gemeinsam gute Lösungen für weitere wichtige Bereiche erarbeiten werde.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Ulli Sternig