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Gemeinsame Vorgangsweise von Bund und Land bei Kärntner Straßenprojekten

10.07.2014
LR Köfer bei Bundesministerin Bures - Notwendiger Sicherheitsausbau der S 37 und Ausbau der B 100 standen im Mittelpunkt des Gespräches
Straßenbaureferent LR Gerhard Köfer traf gestern, Mittwoch, in Wien mit der Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie, Doris Bures, zusammen. Bei dem Infrastrukturgipfel wurden wichtige und zukunftsträchtige Straßenbauprojekte für Kärnten intensiv besprochen.

"Wir sind in Zusammenhang mit der S 37 ab St. Veit-Nord übereingekommen, gemeinsam mit dem Ministerium, der Asfinag und der Steiermark die verkehrspolitisch sinnvollste Lösung umzusetzen. Diese muss verhindern, dass aus der geplanten Strecke eine weitere Transitroute wird. Gleichzeitig soll aber die Verkehrssicherheit umfassend verbessert werden“, teilte Köfer heute, Donnerstag, in einer ersten Stellungnahme nach dem Gespräch mit. Ebenfalls eine wichtige Thematik war die B 100: „Auch in Bezug auf dieses Projekt konnte ich eine positive Haltung seitens des Bundes erreichen. Für eine etwaige Finanzierung dieses Vorhabens müssen jetzt vertiefende Verhandlungen mit dem Finanzministerium folgen“, so Köfer. Der Straßenbaureferent teilte zudem mit, dass die möglichen Anschlussstellen Lendorf, Wernberg, Völkermarkt-Mitte und Wolfsberg-Süd thematisiert wurden: „Hier konnte ich die Notwendigkeit der Umsetzung bekräftigen“, so Köfer.

Im Rahmen des Gespräches wurden an Bures auch die Unterschriftenlisten einer Bürgerinitiative betreffend des geplanten Asfinag- Autobahnrastplatzes in Seeboden überreicht.


Rückfragehinweis: Büro LR Köfer
Redaktion: Gollob/Zeitlinger
Fotohinweis: Büro LR Köfer