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SozialpädagogInnen für Time-Out-Klassen und Nachmittagsbetreuung

12.07.2014
LH Kaiser und LHStv.in Prettner: Schulung und Betreuung für verhaltensauffällige Kinder in Kleingruppen
In der kommenden Regierungssitzung wird der Antrag zur Beschlussfassung vorgelegt, dass 86 Kinder in Kleingruppen an Volksschulen und Neuen Mittelschulen in Kärnten beschult bzw. am Nachmittag betreut werden.

„Die Auflassung der SES (Schule zur Sozial-Emotionalen Stärkung) Harbach im Schuljahr 2014/2015 sowie die notwendige Umsetzung der UN-Konvention zur Umsetzung der Inklusion machen es notwendig, kärntenweit diese Kinder in Kleingruppen an Volksschulen und Neuen Mittelschulen zu beschulen bzw. am Nachmittag zu betreuen“, erklärte Landeshauptmann Peter Kaiser heute, Samstag. Das vom Landesschulrat entwickelte Konzept der „Time-Out-Gruppen“ sieht vor, dass verhaltensauffällige Kinder von einer Lehrperson sowie einer Sozialpädagogin vormittags beschult und nachmittags betreut werden.

„In den 14 Standorten werden pro Standort maximal sechs Kinder aufgenommen. Betroffen davon sind 84 Kinder“, ergänzt Sozialreferentin LHStv.in Beate Prettner. Es ist vorgesehen, dass die Dienstverträge der Sozialpädagoginnen vorerst für die Dauer des Schuljahres 2014/2015 abgeschlossen werden.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser/
LHStv.in Prettner
Redaktion: Kohlweis/Brunner