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Spatenstich in Damtschach

15.07.2014
LR Köfer: Neugestaltung der Ortsdurchfahrt bereits in vollem Gange
Landesrat Gerhard Köfer nahm gestern, Montag, gemeinsam mit dem Bürgermeister von Wernberg, Franz Zwölbar, den Spatenstich zum Baubeginn der Ortsdurchfahrt Damtschach vor.
Die L47a Köstenberger Straße wurde bereits im Jahr 2004 als vormalige Gemeindestraße in das Landesstraßennetz übernommen. Um den Anforderung einer Landesstraße gerecht zu werden, wird diese nun im Bereich der Ortsdurchfahrt Damtschach auf einer Länge von 450 Metern saniert und an die Qualitätsstandard einer Landesstraße angepasst. „Der Straßenabschnitt befindet sich in einem schlechten Zustand und muss ebenso wie die Brücke über den Damtschacherbach, für die eine 16 Tonnen Beschränkung gilt, generalsaniert werden“, erklärt Straßenbaureferent Köfer.

Das Bauvorhaben, das sich in fünf Bauteile gliedert, umfasst den kompletten Straßenneubau, die Errichtung eines parallel laufenden Gehweges, die Umgestaltung der Bushaltestellen, eine bessere Einbindung der angrenzenden Straßen sowie die Sanierung der Brücke über den Damtschacher Bach „Die voraussichtlichen Gesamtbaukosten belaufen sich auf 800.000 Euro für das Land Kärnten und weitere 440.000 Euro, die die Gemeinde Wernberg in dieses Baulos investiert“, führt Straßenbaureferent Köfer aus. Die Kosten für den Straßenbau werden zu 80 Prozent aus dem Budget der Straßenbauabteilung des Landes Kärnten getragen. Ebenso fünfzig Prozent der Baukosten übernimmt das Land Kärnten für die Errichtung des Gehweges im Ortsgebiet.

„Die Baumaßnahmen im Bereich der Ortsdurchfahrt Damtschach erhöhen nicht nur die Verkehrssicherheit sondern sorgen auch für eine massive Qualitätsverbesserung des Straßenzustandes, der sowohl Anrainern wie allen anderen Verkehrsteilnehmer zugute kommen wird“, so Köfer.

Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende September 2014 abgeschlossen sein. Die L47a Köstenberger Straße ist im Bereich Damtschach vom 14. Juli bis zum 31. Juli gesperrt, da die Brücke über den Damtschacher Bach abgerissen worden ist und ein neuer Stahlwellblechdurchlass errichtet werden muss.


Rückfragehinweis: Büro LR Köfer
Redaktion: Gollob/Brunner
Fotohinweis: Büro LR Köfer