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1.000 Euro Ergreiferprämie für Tierquäler ausgesetzt

31.07.2014
LR Ragger: Bevölkerung wird um besondere Aufmerksamkeit gebeten – Sachdienliche Hinweise an Tierschutz-Hotline
Nachdem Anfang Juni einem Rettungshund in Feldkirchen nur durch das rasche Handeln seines Besitzers das Leben gerettet werden konnte, treibt nun ein Tierquäler in Mittelkärnten (Raum St. Veit, Feldkirchen und Klagenfurt) sein Unwesen. „Es dürfte sich laut Medienberichten hier um einen Mann handeln, der Hunde mit Schneckenkorn vergiftetem Futter füttert. Dies auch oft in Beisein des Hundehalters“, informiert der Kärntner Tierschutzreferent LR Christian Ragger und setzt eine Ergreiferprämie in Höhe von 1.000 Euro auf den Tierquäler aus.

Laut § 222 Strafgesetzbuch steht auf Tierquälerei bzw. (versuchte) mutwillige Tötung eine Strafe von bis zu einem Jahr Gefängnis. Die Kärntner Bevölkerung wird um besondere Aufmerksamkeit gebeten: „Wir bitten um sachdienliche Hinweise und sofortige Meldungen von Zwischenfällen an die Kärntner Polizei.“ Um die Kärntner Exekutivkräfte bei der Ergreifung des Täters zu unterstützen, hat Ragger eine Tierschutz-Hotline unter 050 536 22406 eingerichtet. „Wir sind für jeden Hinweis dankbar, der zur Aufklärung dieser Wahnsinnstat führt“, so Ragger.


Rückfragehinweis: Büro LR Ragger
Redaktion: Reiter/Brunner