News

LOKAL

Ärztliche Versorgung für Bevölkerung rund um die Uhr gesichert

01.09.2014
LHStv.in Prettner, Ärztekammerpräsident Huber: Neuregelung Bereitschaftsdienst vor Finalisierung - Überbrückung durch Hausärzte, Ambulanzen und Notärzte weiterhin aufrecht
Nach einer Arbeitssitzung zum „Ärztlichen Bereitschaftsdienst Neu“ heute, Montag, gaben Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner und Ärztekammerpräsident Josef Huber im Anschluss daran bekannt: „Ein zukunftsträchtiges Modell befindet sich in der Finalisierungsphase und soll mit Herbst flächendeckend zum Einsatz kommen. Derzeit befinden wir uns in einer Umstrukturierungsphase, die bestmöglich mit dem bisher geltenden System überbrückt werden soll.“

Dass es bis zur kompletten Umstellung auf das neue System in dem einen oder anderen Sprengel zu Engpässen betreffend den ärztlichen Bereitschaftsdienst kommen kann, lasse sich nicht ausschließen, doch habe dies keinerlei Auswirkungen auf die Versorgung der Bevölkerung, stellten Prettner und Huber unisono klar. „Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeit, sich bereits im Vorfeld an den jeweiligen Hausarzt, oder an Spitalsambulanzen sowie den Notarzt zu wenden. Sollte es bis zur Umstellung auf die Neuregelung zu Ausfällen beim ärztlichen Bereitschaftsdienst kommen, gibt es also gesicherte Ausweichmöglichkeiten, die allenfalls bereit stehen“, so Prettner und Huber.

Im gemeinsamen Bemühen, die Neuregelung so rasch als möglich umzusetzen, findet in den kommenden zwei Wochen eine finale Verhandlungsrunde statt, in der die letzten offenen Eckpunkte fixiert werden sollen.


Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Prettner
Redaktion: Schmied/Zeitlinger