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KULTUR

Lyrikpreis des Landes geht an Christoph W. Bauer

03.12.2014
Stadtwerke Klagenfurt vergeben morgen, Donnerstag, zum 7. Mal den „Kärntner Lyrikpreis“ – Kulturreferent stiftet Landespreis in Höhe von 3.000 Euro
Die Stadtwerke Klagenfurt vergeben morgen, Donnerstag, im ORF Theater zum 7. Mal den „Kärntner Lyrikpreis“. Dabei handelt es sich um einen Literaturwettbewerb in der Sparte Lyrik – ausgenommen sind Mundartdichtungen –, der mit 4.000 Euro dotiert ist. Insgesamt werden sechs Geldpreise und sechs Anerkennungspreise vergeben. Seit 2011 gibt es einen Sonderpreis des Landes Kärnten, der in den Jahren 2011 und 2012 mit 2.000 Euro dotiert war. Heuer geht er an Christoph W. Bauer.
„Anlässlich unseres Schwerpunktes zur Literatur wurde der Landespreis auf 3.000 Euro aufgestockt. Auch mit dieser Geste sollte die Literatur ihren Stellenwert in Kärnten bekommen“, begründet Kulturlandesrat Christian Benger.
Zur Teilnahme beim „Kärntner Lyrikpreis“ berechtigt sind Lyrikerinnen und Lyriker beider Landessprachen (Deutsch, Slowenisch), die in Kärnten geboren sind oder ihren Lebensmittelpunkt hier haben sowie Kärntner Lyrikerinnen und Lyriker, die im übrigen Österreich oder im Ausland leben. Der Preis hat mittlerweile großes Echo unter den Autorinnen und Autoren gefunden. Die Jury bestehend aus Manfred Posch (Vorsitzender), Josef WinklerRichard Götz, Ilse Gerhardt, Günther Schmidauer, Katharina Herzmansky und Harald Raffer (ohne Stimmrecht) hat unter rund 250 anonymisierten Einreichungen in beiden Landessprachen ihre Auswahl getroffen.

PreisträgerInnen „Kärntner Lyrikpreis“ 2014


Rückfragehinweis: Büro LR Benger
Redaktion: Robitsch/Böhm