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Notwendige Projekte trotz geringem Budget und Naturkatastrophen realisiert

17.12.2014
LR Köfer zieht Jahresbilanz: Effektives Projektmanagement half, Ziele zu erreichen
„Das Jahr 2014 war geprägt von großen Herausforderungen im Katastrophenbereich. Zahlreiche Hangrutschungen, Steinschläge und Felsstürze standen im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, auch im Hinblick darauf, dass es das bisher geringste Budget in der Höhe von zirka 23 Millionen Euro dafür gab. Weiters wurden ungefähr 120 Projekte im Ausbau und in der Sanierung des Kärntner Landesstraßen- und Radwegenetzes realisiert“, zieht Straßenbaulandesrat Gerhard Köfer heute, Mittwoch, eine Jahresbilanz.

Die Vision des Straßenbaureferenten ist es, Kärnten zum Radwegland Nummer eins in Österreich aufsteigen zu lassen. Ein Highlight im heurigen Jahr war die Eröffnung des Gurktaler Radweges mit Gesamtbaukosten von 1,36 Mio. Euro. 2014 wurden weitere zehn Kilometer Radweg neu gebaut, wie zum Beispiel in den Gemeinden Malta, Arnoldstein und im Görtschitztal. Dass Köfer mit seiner Vision am richtigen Weg ist, zeigen die Zahlen: Die Nutzungsfrequenz des Drauradweges hat sich seit 2008 verdoppelt und der Millstätterradweg wird im Sommer täglich von mehr als 1.000 Radfahrerinnen und Radfahrern genutzt.

„2014 war auch ein wichtiges Jahr, um weitere Meilensteine ins Rollen zu bringen“, freut sich Köfer über zwei von ihm präferierte Projekte. So wird 2015 in Klagenfurt die Villacher Straße zwischen dem Villacher Ring und Minimundus saniert, außerdem wird die S 37 Klagenfurter Schnellstraße hoffentlich durch die Zusage der ASFINAG sicherer gemacht. Beide Projekte bringen der Kärntner Bevölkerung enorme Qualitätsverbesserungen und vor allem mehr Sicherheit im Straßenverkehr.


Rückfragehinweis: Büro LR Köfer
Redaktion: Penz/Böhm