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Höhere Strafen für Tierquäler notwendig

08.01.2015
Tierschutzreferent LR Ragger begrüßt Vorstoß von Justizminister Brandstetter
Geht es nach Justizminister Wolfgang Brandstetter, könnte es 2015 zu einer Erhöhung der Strafen für Tierquälerei kommen. So könnten bis zu zwei Jahre statt derzeit einem Jahr Freiheitsstrafe möglich werden.

Kärntens Tierschutzreferent LR Christian Ragger begrüßt diesen Vorschlag und sieht seine Forderung bestätigt. „Gerade in Kärnten hat das vergangene Jahr durch zahlreiche Wahnsinnstaten diverser Tierhasser auf tragische Weise gezeigt, dass Tierquäler vor nichts zurückschrecken. Dem müssen wir mit einer drastischen Erhöhung des Strafrahmens entgegenwirken. Der Schutz von Lebewesen hat höchste Priorität“, betonte heute, Donnerstag, Ragger. Derzeit werde am Entwurf gearbeitet. Zu einer Begutachtung des neuen Gesetzes könnte es bereits dieses Frühjahr kommen.


Rückfragehinweis: Büro LR Ragger
Redaktion: Reiter/Zeitlinger